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004
Luc Olivier Merson "La dame de Kerbeagh". 1884.
Öl auf Leinwand (zweilagig). Signiert "LUC OLIVIER MERSON" und römisch datiert u.re. Im breiten Stuckrahmen gerahmt, dort auf einem Messingschildchen betitelt und bezeichnet.
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| 67 x 43,5 cm, Ra. 85 x 63 cm. |
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2900 €
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KÜNSTLER
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016
Fritz Beckert, Kircheninterieur. Um 1920.
Öl auf Leinwand. Signiert "Fritz Beckert" u.li. Verso alte Etiketten. Im prunkvollen Stuckrahmen. Rahmen an den Ecken mit kleinen Fehlstellen.
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| 70,5 x 50,5 cm, Ra. 93 x 73 cm. |
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950 €
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Zuschlag |
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800 € |
KÜNSTLER
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018
Marie Cermínová (Toyen) "L'isle de desir." 1934.
Öl auf Leinwand, auf Malpappe aufgezogen. Signiert "TOYEN" und datiert u.Mi. Verso Sammlerstempel "Pierre Polus, (?), Bruxelles" sowie von fremder Hand (?) betitelt. Ränder der Leinwand unregelmäßig beschnitten. Pappe verso gleichmäßig knickspurig und minimal gebogen. Gutachten von Frau Dr. Rita Bischof liegt vor.
Provenienz: Dresdner Privatbesitz; Nachlaß Zdenek Bilek, in den 1960er Jahren tschechischer Diplomat in Brüssel; wohl Brüsseler Privatsammlung (siehe Sammlerstempel).
Vgl. Bischof, Rita: Toyen. Das malerische Werk. Frankfurt am Main, 1987. S. 20ff.
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| 37,5 x 35 cm. |
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3900 €
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| ** Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %. |
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Zuschlag |
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7000 € |
KÜNSTLER
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023
Erich Fraaß, Flucht nach Ägypten. Frühe 1920er Jahre.
Öl auf Leinwand. Signiert "E. FRAASS" u.re. In breiter Holzleiste gerahmt. Leinwand doubliert. Keilrahmen erneuert. Nicht im WVZ Clausnitzer/ Hebecker/ Kühne.
Die beeindruckend kraftvoll und bildfüllend in Szene gesetzte Flucht von Joseph und Maria mit dem Christuskind vor einem leuchtend ockergelben Hintergrund und düsteren Himmel steht beispielhaft für das Schaffens Fraaß' in den 1920er Jahren, welches wie bei so vielen anderen Dresdner Künstlern durch den Bombenangriff auf Dresden zum Teil verloren ging.
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| 100 x 120 cm, Ra. 114 x 134 cm. |
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7000 €
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Zuschlag |
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5800 € |
KÜNSTLER
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025
Hermann Glöckner, Rotgelbes Viereck zwischen farbigen Balken. 1959.
Tempera auf Japan. Verso in Blei monogrammiert "G", bezeichnet "zu Plakat" sowie datiert "030456/II". Nachlaßnr. 2065. Kleines Löchlein am rechten Bildrand, minimaler Farbverlust im Bereich des hellblauen Balken links.
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| 32,4 x 44,2 cm. |
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2500 €
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| ** Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %. |
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Zuschlag |
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2000 € |
KÜNSTLER
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037
Erhard Hippold, Gärten in Radebeul mit Blick auf das Bennoschlößchen. 1934.
Öl auf Leinwand. Signiert "E. Hippold" und datiert u.li. sowie mit einer Widmung versehen "Der lieben Gussy zur Erinnerung an unseren Spaziergang in Freundschaft zu eigen. Dresden 5. XII. 34". In der originalen, breiten, farbig gefaßten Holzleiste des Künstlers gerahmt. Malschicht im Bereich des Himmels mit partiellen Bruchstellen, linker Baum mit Fehlstellen in der Malschicht. Druckstelle im Bereich des Beetes.
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| 50 x 70,5 cm, Ra. 68 x 88,5 cm. |
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2900 €
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KÜNSTLER
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039
Gussy Hippold-Ahnert "Frauenkopf im Profil". 1931.
Öl auf Sperrholz, Tempera untermalt. Signiert "Gussy Ahnert" und datiert u.re. Verso Klebezettel der Künstlerin mit Nummerierung "16" sowie Titel, Datierung und nochmaliger Signatur in Kugelschreiber. In breiter Holzleiste gerahmt. Malgrund leicht gewölbt. WVZ Krella 9.
Unter dem Einfluß der bedeutenden Künstler- und Lehrerpersönlichkeit Otto Dix' und dessen gelehrter Charakterisierungsmanier in Lasurmalerei entwickelt sich das Schaffen Gussy Hippold-Ahnerts in den beginnenden 1930er Jahren zu früher Reife. Dabei rückt auch bei ihr das Menschenbild in das Zentrum des künstlerischen Schaffens. Vgl.: Gussy Hippold-Ahnert. Menschenbild. Ausstellungskatalog. Coswig, 1997.
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| 50 x 34,5 cm, Ra. 60 x 45 cm. |
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2400 €
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KÜNSTLER
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040
Fritz Max Hofmann-Juan "Frauenraub". Um 1910.
Öl auf Leinwand. Verso signiert "Hofmann-Juan", betitelt sowie nummeriert N°: 6. In breiter, goldfarbener Holzleiste gerahmt.
Beeinflußt von den französischen Impressionisten, welche der Künstler während längerer Paris-Aufenthalte kennenlernte, hatte Hofmann-Juan bereits kurz nach 1900 seinen eigenen Stil gefunden. In dieser Phase entstand auch das qualitätvolle, großformatige Gemälde "Frauenraub", welches von großer Virtuosität in Komposition und Farbauftrag sowie Expressivität in der Linienführung zeugt und als eines seiner Hauptwerke aus dieser Zeit gelten kann.
Vgl. Fischer, H.; Günther, R.: Fritz Hofmann-Juan. 1873-1937. Dresden-Freital, 2001.
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| 81 x 66 cm, Ra. 95 x 78 cm. |
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3400 €
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Zuschlag |
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3400 € |
KÜNSTLER
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041
Edmund Kesting, Kühe auf der Weide. Ohne Jahr.
Mischtechnik (Tempera und Gouache). Signiert "Ed. Kesting" u.li. Im Passepartout.
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| 40 x 48 cm. |
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950 €
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| ** Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %. |
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Zuschlag |
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1300 € |
KÜNSTLER
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046
Willy Kriegel, Stilleben mit Blumenstrauß. 1924.
Öl auf Holz. Signiert "Willy Kriegel" und datiert u.li. In goldfarbener Holzleiste gerahmt. Malschicht mit Schwundrissen und partiellen Fehlstellen in den Randbereichen.
Der Einfluß von Kriegels Lehrer Oskar Kokoschka, welcher von 1919-26 eine Professur an der Dresdner Kunstakademie innehatte, ist in diesem frühen Werk des Malers unverkennbar, vor nahezu schwarzem Hintergrund heben sich die dicht gesetzten Blütenköpfe durch den pastosen Farbauftrag und den Hell-Dunkel-Kontrast nahezu reliefhaft ab.
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| 47,7 x 46,7 cm, Ra. 58 x 57 cm. |
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1400 €
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KÜNSTLER
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053
Carl Lohse, Hügelige Landschaft mit Obstbäumen. Wohl frühe 1950er Jahre.
Öl auf Leinwand. Verso mit der Darstellung einer biblischen Szene. Verso auf dem originalen Keilrahmen zweifach mit dem Nachlasstempel des Künstlers versehen. In breiter Holzleiste gerahmt. Leinwand am unteren rechten und oberen linken Bildrand mit Druckstellen. Wird in das in Vorbereitung befindliche WVZ von Ophelia Rehor, Bautzen, aufgenommen.
Wie viele Farben hat Grün? Den Blick in eine Landschaft (bei Bischofswerda?) vereint Lohse zu einem bewegten Gemälde voll fließender Formen mit Grün in zahlreichen, expressiven Farbnuancen.
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| 50 x 75 cm, Ra. 63 x 88 cm. |
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4200 €
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| ** Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %. |
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Zuschlag |
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3600 € |
KÜNSTLER
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065
Paul Müller-Kaempff, Küste bei Ahrenshoop. 1920er Jahre.
Öl auf Leinwand. Signiert "P. Müller-Kaempff" u.li. In profilierter, farbig gefasster Holzleiste gerahmt. Minimale Farbverluste u.re.
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| 30,5 x 41 cm, Ra. 42,5 x 52,5 cm. |
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2400 €
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KÜNSTLER
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066
Rudolf Nehmer "Elektroschweißer". 1949.
Öl auf Sperrholz. Signiert "R.Nehmer" und datiert u.li. Verso Klebezettel des Künstlers mit handschriftlicher Betitelung und Adresse des Künstlers. Kleiner vertikaler Riß im Malgrund u.Mi. (ca. 4 cm) sowie Kratzspur in der Malschicht im Bereich des Hintergrunds o.re.
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| 113 x 88,4 cm. |
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2400 €
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Zuschlag |
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2000 € |
KÜNSTLER
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088
Robert H. Sterl "Steinbruchecke". Ohne Jahr.
Öl auf Malpappe. Monogrammiert "R. St." u.re. Im Passepartout hinter Glas gerahmt. WVZ Zimmermann 733.
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| 32 x 23,8 cm. |
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2900 €
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Zuschlag |
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3600 € |
KÜNSTLER
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094
Erich Wegner, Caféhäuser bei Nacht. Ohne Jahr.
Mischtechnik auf Hartfaser. Signiert "Wegner" u.re. Verso alter Sammlungsstempel. Im Passepartout hinter Glas in hochwertiger Modelleiste gerahmt.
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| 41,6 x 57,3 cm, Ra. |
NETTO |
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1800 €
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* Regelbest. 7% MwSt. ( BRUTTO |
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1926 € ) |
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Zuschlag |
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1700 € |
KÜNSTLER
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097
Paul Wilhelm "Wyk auf Föhr". 1910.
Öl auf Malpappe. Signiert "P. Wilhelm" und datiert u.li. Kleine Druckstellen im Randbereich.
Die kleinformatige Arbeit entstand auf der zweiten Syltreise des Künstlers.
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| 24 x 33,7 cm. |
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2000 €
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Zuschlag |
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2800 € |
KÜNSTLER
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098
Woldemar Winkler, Interieur mit Wiesenblumenstrauß. 1935.
Öl auf Leinwand. Monogrammiert "WW" und datiert am linken Rand. Keilrahmen verso bezeichnet "A.D." und nummeriert 1420. In goldfarbener, profilierter Leiste gerahmt. Randdoubliert. Malgrund mit kleiner, fachmännischer Restaurierung und Retusche im Bereich des Vasenrandes.
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| 74 x 62 cm, Ra. 86 x 73,4 cm. |
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3600 €
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Zuschlag |
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2500 € |
KÜNSTLER
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104
Willy Wolff "Die Fischer". 1947.
Öl auf Leinwand, (vom Künstler) auf Malkarton aufgezogen. Signiert "WWolff" und datiert u.re. Verso auf der umgeschlagenen Leinwand betitelt, nummeriert "16" sowie nochmals signiert. In profilierter Holzleiste gerahmt. Provenienz: Nachlaß Prof. Jutta Damme.
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| 40,5 x 35 cm, Ra. 46,8 41,5 cm. |
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2900 €
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| ** Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %. |
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Zuschlag |
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3200 € |
KÜNSTLER
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140
Bernardo Bellotto, gen. Canaletto "Vue du Roc, et Forteresse de Koenigstein du coté de l'Occident, et de la Montée, aiant de l'autre coté le Lilienstein, au de-la l'Elbe, et en distance, les Montagnes de la Lusace". Um 1763/ 1766.
Radierung. (Die Festung Königstein mit Blick auf den Lilienstein). Das Wappen auf die Platte selbst radiert. Unterhalb der Darstellung mit ausführlicher Inschrift. Prachtvoller und äußerst kräftiger, präziser Druck. Blatt mit unregelmäßig geschnittenem Rand um die tief eingeprägte Plattenkante. Wie üblich mit geglätteter Mittelfalte. Am unteren und linken Randbereich mit einzelnen, unscheinbaren Ausbesserungen im Papier. Kleines bräunliches Löchlein im Bereich des Himmels links sowie ein kleines hinterlegtes Löchlein im Bereich der Wiese u.re. Fachmännisch restaurierter Zustand. Im Gesamteindruck jedoch vorzügliches Exemplar. WVZ Kozakiewicz 232 II.
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| Pl. 42 x 63,1 cm, Bildrand 35 x 60 cm, Blatt max. 44,7 x 66,6 cm. |
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7200 €
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KÜNSTLER
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218
Peter August Böckstiegel "Der Greis". 1924.
Kaltnadelradierung mit leichtem Plattenton. In der Platte u.Mi. monogrammiert "PAB", in Blei unterhalb der Platte signiert "P.A. Böckstiegel". Einer von mindestens 10 Abzügen. Im Passepartout im Wechselrahmen gerahmt. Expressiver, sehr ausdrucksstarker und kräftiger Druck. Blatt leicht gegilbt, die Ränder mit vereinzelten Trockenfältchen und Knickspuren sowie etwas wellig, insgesamt jedoch guter Zustand. WVZ Matuszak 156 III.
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| Pl. 42,3 x 32,8 cm, Bl. 60 x 50 cm. |
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1400 €
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KÜNSTLER
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589
Erich Heckel "Eucalyptusblätter". 1966.
Farblithographie von vier Steinen in Schwarz, Grün, Gelb und Rot auf BFK RIVES - Velin. In Blei signiert "Heckel" und datiert u.re., u.li. nummeriert 35/75. Aus der Mappe B von Wieland Schmied: Wegbereiter zur Modernen Kunst. 50 Jahre Kestner-Gesellschaft. Fackelträger-Verlag Hannover, 1966. Im Passepartout hinter Glas in hochwertiger Modelleiste gerahmt. Vier kleinere Trockenfältchen am unteren Blattrand, einer davon im Darstellungsbereich. Äußerste Blattränder unscheinbar knickspurig. WVZ Dube 388 B.
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| St. 51,3 x 36 cm, Bl. 65,5 x 44,9 cm. |
NETTO |
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2400 €
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* Regelbest. 7% MwSt. ( BRUTTO |
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2568 € ) |
| ** Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %. |
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KÜNSTLER
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590
Josef Hegenbarth, Spielende Kinder. Um 1948.
Federzeichnung in farbiger Tusche und Gouache auf chamoisfarbenem Velin. U.li. mit Feder in Tusche signiert "Jos. Hegenbarth". Verso in Blei von fremder Hand betitelt. Im Passepartout randmontiert. WVZ Zesch E III 628.
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| 30,8 x 39,5 cm. |
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6000 €
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| ** Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %. |
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Zuschlag |
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5000 € |
KÜNSTLER
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661
A. R. Penck, Zu "Waterloo". 1975.
Gouache und Kugelschreiber auf dickem Velin. In Kugelschreiber monogrammiert "T. M." u.li. Verso in Blei von fremder Hand bezeichnet "A.R. Penck" u.li. Linker oberer Blattrand mit unscheinbaren Knickspuren. " 'T.M.' bedeutet Tancred Mitchell oder Teodor Marx. Diesen Namen wählte ich für ein theoretisches Modell. Ich wollte so dem spontanen Ausdruck mittels etwas Stabilem eine solidere Grundlage geben." - Penck in einem Interview mit P. Groot aus dem Jahr 1979. Aus der Mike Hammer-Serie entstand die TM-Serie.
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| 42 x 59 cm. |
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3500 €
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KÜNSTLER
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670
Hans Theo Richter, Mutter mit zwei Kindern. Um 1965.
Pinsel- und Federzeichnung in Tusche auf chamoisfarbenem Velin. Verso mit der Nachlaßnr. 812 versehen. Im Passepartout. Obere Blattecken minimal atelierspurig.
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| 42,4 x 30 cm. |
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1200 €
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KÜNSTLER
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721
Georgij Dmitrievic Lavrov, Venus. Um 1925.
Bronze. Signiert "G. Lavroff" am Umhang u.re. Unterseite des Sockels mit geritztem Monogramm "RH" sowie Prägenr. 9162. Oberfläche mit Resten einer galvanischen Versilberung. Kleine Bestoßung im Bereich des rechten Brustkorbs. Mondsichel leicht verbogen.
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| H. 38,2 cm, B. 25,5 cm. |
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900 €
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Zuschlag |
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4400 € |
KÜNSTLER
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722
Emil Cauer d. J. "Wasserschöpferin". Um 1900/ 1903.
Alabaster. Nymphe, auf einem Felsstück kniend. Mit ihrer Rechten schöpft sie mit einer (nicht erhaltenen) Muschel Wasser, dabei ihren linken Arm auf das rechte Knie stützend. Am Felssockel rückseitig signiert "E. Cauer" und bezeichnet "A D". Auf quadratischem Onyx-Sockel mit Messingeinfassung. Der linke Arm mit einer restaurierten Bruchstelle am Oberarm und Handgelenk, die Restaurierung wurde von einer Restauratorin des Grünen Gewölbes /Staatliche Kunstsammlungen Dresden ausgeführt. Onyx-Sockel minimal beschädigt.
Die Plastizität des Körpers, die Pose und das Schönheitsideal offenbaren die große Nähe Cauers zu Werken der klassischen Periode, welche er während seines Romaufenthalts intensiv studieren konnte. Der Künstler verwischt in diesem Werk den Unterschied zwischen Ideal und dem antiken Vorbild der "Kauernden Venus" in einer spielerischem Komposition. Die "Wasserschöpferin", ausgestellt 1900 auf der Großen Berliner Kunstausstellung (und heute in der Berliner Nationalgalerie konserviert), war eines der populärsten und von Cauer d. J. in zahlreichen Wiederholungen verbreiteten Werke.
Vgl. Bloch, Peter: Ethos und Pathos. Die Berliner Bildhauerschule 1786-1914. Berlin, 1990. S. 67ff, Kat.-Nr. 50 mit Abb.
Masa, Elke: Die Bildhauerfamilie Cauer im 19. und 20. Jahrhundert: neun Bildhauer aus vier Generationen [...] Berlin, 1989. S. 288f mit Abb.
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| H. 54,5 cm, H. mit Sockel 60 cm. |
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3600 €
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Zuschlag |
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8500 € |
KÜNSTLER
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730
Kugelspielerin. Walter Schott für Meissen. Um 1935.
Porzellan, glasiert, polychrom und sparsam goldfarben staffiert. Rundsockel mit umlaufendem Reliefdekor. Erstausformung: 1897. Am Boden Schwertermarke in Unterglasurblau, Form-Nr. Q. 180 (geritzt), 121 (geprägt) und Malerzeichen. Minimale Bestoßung an einem der Efeu-Blätter. Kugel ergänzt. Vgl. Sonntag, H.: Erlebte Kunst. Meissner Porzellanfiguren aus drei Jahrhunderten. Leipzig, 1997. S.84f.
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| H. 36 cm. |
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1500 €
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Zuschlag |
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1200 € |
KÜNSTLER
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732
Mohr mit Kakadu. Paul Scheurich für Meissen. 1922/ 1923.
Porzellan, glasiert. Sparsam farbig und goldfarben von Paul Scheurich eigenhändig staffiert. Auf einem ovalen Podest sitzender Mohr mit ausgestrecktem linken Bein, Oberkörper nach hinten gedreht. Auf der rechten Hand ein Kakadu sitzend. Entwurfsjahr: 1919, Erstausformung: 1922/ 23. Gegenstück zu "Türkin mit Flöte". Am Boden Schwertermarke in Unterglasurblau (Peiffer-Punkt fehlt), Modell-Nr. G 294 (geritzt) und "Von 11 Urstücken: 10" (geprägt). Rückseitig in der Kehle des Sockels handsigniert "Scheurich" in Aufglasurfarbe. Restaurierungen am linken Fuß, am Rock unterhalb der Schleife und am linken Flügel des Aras, ein Knopf am rechten Arm fehlt.
Vgl.: Gisela Reineking von Bock, Paul Scheurich, in: Keramik-Freunde der Schweiz. Mitteilungsblatt Nr. 100. Zürich 1985. S. 36, Kat.-Nr. 18 mit Abb.
Marusch-Krohn, C.: Meissener Porzellan 1918-1933. Die Pfeifferzeit. Leipzig, 1993, S. 101f, Kat.-Nr. 66 mit Abb.
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| H. 21 cm. |
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1800 €
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Zuschlag |
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1500 € |
KÜNSTLER
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733
Türkin mit Flöte. Paul Scheurich für Meissen. Um 1940.
Porzellan, glasiert. Sparsam farbig und goldfarben staffiert. Auf einem ovalen Podest sitzende Türkin mit ausgestreckten Beinen, Kopf nach links gewandt, eine Flöte in den Händen haltend, kleine Palme im Hintergrund. Entwurfsjahr: 1925, Erstausformung: 1925. Gegenstück zu "Mohr mit Kakadu". Am Boden Schwertermarke in Unterglasurblau, Modell-Nr. A 1146 (geprägt) sowie Prägenr. "10". Bestoßung des Besatzes auf der linken Schulter. Restaurierungen an der rechten Schuhspitze, dem kleinen Finger der rechten Hand und einem Palmenblatt. Kleiner Glasurfehler am Gewand im Bereich der linken Hüfte. Vgl.: Gisela Reineking von Bock, Paul Scheurich, in: Keramik-Freunde der Schweiz. Mitteilungsblatt Nr. 100. Zürich 1985. S. 39, Kat.-Nr. 21 mit Abb.
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| H. 21,5 cm. |
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950 €
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Zuschlag |
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800 € |
KÜNSTLER
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778
Große Vase. Ernst Böhm für KPM Berlin. Um 1926.
Porzellan, glasiert. Hohe Spindelform mit gewölbter Wandungsmitte nach chinesischem Vorbild. In eisenroter Aufglasurmalerei mit umlaufendem, breiten, unregelmäßigen Streifen- und Gittermuster bemalt, mit zarten Zweig- und Tiermotiven in den Feldern. Am Boden Zeptermarke in Unterglasurblau, Reichsapfel (gestempelt) in Braun, Präge- und Malerzeichen sowie umlaufende Widmung "Rathmannsdorf-Hohenerxleben 28. Juni 1928 * Piesdorf-Popplitz". Bemalung mit drei unscheinbaren Kratzspuren, Bereibung am unteren Rand. Minimaler Chip am Standring. Lit.: Kunst der 20er und 30er Jahre. Slg. Karl H. Bröhan Berlin. Bd. III. Berlin 1985. S. 32. Nr. 19.
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| H. 45 cm. |
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2400 €
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KÜNSTLER
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800
Art-Deco-Collieranhänger. Um 1925.
Platin. Hochovale Form mit geraden Längsseiten. Äußert filigran ornamental durchbrochen gearbeitet und ziseliert, mittig mit einem achteckig facettiertem Smaragd (ca. 0,80 Carat) in leuchtendem Grün. Dieser seitlich von Onyxstäbchen flankiert sowie bekrönt und untersetzt von zwei Brillianten (je ca. 0,40 Carat) in Wesselton und von Onyx-Dreiecken. Zudem mit 12 Diamanten im 8/8 Schliff besetzt (je ca. 0,20 Carat). Kelchförmiges Verbindungsglied, ebenfalls ornamental durchbrochen gearbeitet und ziseliert sowie mit einem Diamanten im 8/8 Schliff (0,20 Carat) besetzt, bekrönt von einem Brillanten (0,40 Carat) und über ein kleines Scharnier mit dem Verbindungsglied verbunden. Zartes Gliederkettchen in 585 Weißgold. Bewertungsgutachten Reg.Nr.: TH/1 Idar-Oberstein, 2003.
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| H. Anhänger 4 cm, B. 1,3 cm, L. Kettchen 42,5 cm. |
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1900 €
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Zuschlag |
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1700 € |
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943
Räuchergefäß. Wohl Deutsch. Wohl 1. Viertel 19. Jh.
Zöblitzer Serpentin. Flache, leicht gebauchte Rundform auf eingezogenem, flachen Rundstand. Wandung der Dose mit Kannelur. Minimal gewölbter Deckel mit mehrfach profiliertem Knauf. Der sechsfach gegliederte Deckel sowie der Knauf mit sehr fein geschnittenen, verschiedenfarbigen, ovalen sowie in Messing gefassten Lavakameen besetzt, die Köpfe von Hera, Zeus, Kronos, Ares, Hermes und Artemis (Deckel) sowie Gaia (Knauf) im Profil mit ihren Attributen zeigend. Dose innen mit mittigem Messingeinsatz sowie drei kleinen flankierenden Öffnungen, diese ebenfalls mit Messingeinsätzen. Innenseite des Deckels mit der Darstellung des rauchenden Vesuv in Deckfarbe auf Velin, auf Bütten altmontiert, im Rund. Kamee des Knaufs mit Chip.
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| H. 8,3 cm, D. 13 cm. |
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850 €
|
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Zuschlag |
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1900 € |
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NACH OBEN |
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