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KatNr. 650 Malabarin. Friedrich Elias Meyer für Meissen. 1997.
KatNr. 650 Malabarin. Friedrich Elias Meyer für Meissen. 1997.

650   Malabarin. Friedrich Elias Meyer für Meissen. 1997.

Friedrich Elias Meyer 1724 Erfurt – 1785 Berlin

Porzellan, glasiert, in polychromen Aufglasurfarben staffiert, partiell goldgehöht. Singende und Drehleier spielende, von einem Kratergefäß mit Agave gestützte Malabarin. Blütenbesetzter Rocaillesockel. Am Boden die Schwertermarke in Unterglasurblau, die geritzte Modellnummer "67033", Bossierermarke mit Jahreszeichen sowie weitere Beizeichen in Aufglasureisenrot.
Entwurfsjahr: um 1750/51.

Anhand alter Arbeitsverzeichnisse der Porzellanmanufaktur Meissen gelang es Professor Erich Hösel zu Beginn des 20. Jahrhunderts, figürliche Entwürfe eindeutig dem Modelleur Friedrich Elias Meyer zuzuordnen. Er stellte unter Beweis, dass Meyer in seiner kurzen Schaffensphase an der Porzellanmanufaktur Meissen nicht ausschließlich mit der Ausformung der Modelle Kaendlers beschäftigt war, sondern herausragende, eigenständige Werke schuf. Dazu gehören auch die figürlichen Porzellanplastiken "Malabar" und "Malabarin", deren üppige, exotische Gewänder und temperamentvollen Bewegungen die Fantasie des Betrachters anregen und die Sehnsucht nach der Entdeckung ferner, zu jener Zeit nahezu unerreichbarer Kulturen weckt.

Doenges, W., "Die Entwicklung unter Kaendler 1735 bis 1763" in Meißner Porzellan - seine Geschichte und künstlerische Entwicklung, Dresden, 1921.

Vgl. Rückert, R., Meissener Porzellan 1710-1810. München, 1966, Kat.-Nr. 987, Abb. Tafel 241, Kat.-Text S. 182.

H. 29,8 cm. 1.100 €
Zuschlag 1.900 €
KatNr. 651 Malabar. Friedrich Elias Meyer für Meissen. 1997.
KatNr. 651 Malabar. Friedrich Elias Meyer für Meissen. 1997.

651   Malabar. Friedrich Elias Meyer für Meissen. 1997.

Friedrich Elias Meyer 1724 Erfurt – 1785 Berlin

Porzellan, glasiert, in polychromen Aufglasurfarben staffiert, partiell goldgehöht. Singender und Laute spielender, an einen Baumstumpf gelehnter Malabar. Blütenbesetzter Rocaillesockel. Am Boden die Schwertermarke in Unterglasurblau, die geprägte Modellnummer "67034", Bossierermarke mit Jahreszeichen sowie weitere Beizeichen in Aufglasureisenrot.
Entwurfsjahr um 1751.

Anhand alter Arbeitsverzeichnisse der Porzellanmanufaktur Meissen gelang es Professor Erich Hösel zu Beginn des 20. Jahrhunderts, figürliche Entwürfe eindeutig dem Modelleur Friedrich Elias Meyer zuzuordnen. Er stellte unter Beweis, dass Meyer in seiner kurzen Schaffensphase an der Porzellanmanufaktur Meissen nicht ausschließlich mit der Ausformung der Modelle Kaendlers beschäftigt war, sondern herausragende, eigenständige Werke schuf. Dazu gehören auch die figürlichen Porzellanplastiken "Malabar" und "Malabarin", deren üppige, exotische Gewänder und temperamentvollen Bewegungen die Fantasie des Betrachters anregen und die Sehnsucht nach der Entdeckung ferner, zu jener Zeit nahezu unerreichbarer Kulturen weckt.
Doenges, W., "Die Entwicklung unter Kaendler 1735 bis 1763" in Meißner Porzellan - seine Geschichte und künstlerische Entwicklung, Dresden, 1921.
Vgl. Rückert, R., Meissener Porzellan 1710-1810. München, 1966, Kat.-Nr. 987, Abb. Tafel 241, Kat.-Text S. 182.

Zwei Blätter am Baumstumpf sowie ein Wirbel der Laute bestoßen, mit Materialverlust.

H. 31,5 cm. 1.100 €
Zuschlag 1.300 €
KatNr. 652

652   "Porträtmaske Mary Wigman". Victor Magito für Meissen. Vor 1948.

Victor Magito 

Böttgersteinzeug. Verso die geprägte Bezeichnung "Porträtmaske Mary Wigman von Victor Magito" sowie die geritzte Modellnummer "K 249". Geritzte Schwertermarke, unterhalb die Bezeichnung "Staatlich Meissen Böttgersteinzeug" sowie eine geprägte Beiziffer "59". Aufhängevorrichtung.
Entworfen vor 1926.

Vgl. Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Skulpturensammlung: Tanzmaske Mary Wigman, Inventarnummer ZV 3022.

H. 19 cm. 120 €
Zuschlag 100 €
KatNr. 653
KatNr. 653

653   "Wisent-Stier-Benno". Erich Oehme für Meissen. Vor 1948.

Erich Oehme 1898 Meißen – 1970 ebenda

Böttgersteinzeug. Rechts am naturalistisch ausgeformten Sockel mit der geritzten Signatur und Datierung "Erich Oehme 1937". Der Boden mit der Schwertermarke, der geritzten Modellnummer "O.229" sowie der geprägten Bezeichnung "BÖTTGER STEINZEUG".
Entwurfsjahr 1937.

Vgl. Bergmann, Sabine: Meissener Künstlerfiguren, Erlangen, 2010, Kat.-No. 941, S. 468.

H. 33 cm. 1.200 €
Zuschlag 1.000 €
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

654   "Shetlandpony". Heinrich Drake für Meissen. 1961.

Heinrich Drake 1903 Ratsiek (Lippe-Detmond) – 1994 Berlin

Porzellan, glasiert. Am Boden Schwertermarke in Unterglasurblau sowie die Prägeschwerter für Weißware. Geritzte Modellnummer "T 251." sowie die Bossierernummer "156" mit Jahreszeichen.
Erstausformung 1957.

Zur Bronzeausführung von 1935/1940 vgl. Liebau, H.: Heinrich Drake, Dresden, 1973, S. 175, Abb. 11.
Zur Erstausformung Meissen vgl. Bergmann, Sabine: Meissener Künstlerfiguren, Erlangen, 2010, Kat.-No. 1317, S. 640.

Minimale Bestoßung im Bereich der Mähne.

H. 11,5 cm, L. 21,5 cm. 180 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 160 €
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

655   "Clown mit Geige" aus der Serie "Musikalclowns". Peter Strang für Meissen. 2001.

Peter Strang 1936 Dresden

Porzellan, glasiert, in polychromen Aufglasurfarben staffiert. Der Sockel seitlich in Aufglasurgold signiert "P. Strang", verso der Blindstempel "P.S. 89". Am Boden die Schwertermarke in Unterglasurblau, die geritzte Modellnummer "60465", die geprägte Bossierermarke mit Jahreszeichen, die Nummerierung "014/100" sowie weitere Beizeichen in Aufglasurgold. Persiflage auf Ludwig Zepner.
Entwurfsjahr 1989.

Mit der Serie der Musikalclowns widmet sich Peter Strang einem Sujet, welches ihn seit seiner Kindheit fasziniert und sein künstlerisches Schaffen seither prägt - der Zirkuswelt. Liebevoll und selbstironisch parodiert Strang sich und seine langjährigen Künstlerkollegen der Gruppe "Kollektiv Künstlerische Entwicklung". Die Formgestalter, Plastiker und Maler schöpften aus ihrer langjährigen Erfahrung, ihrem Talent zudem ihrem brillanten, künstlerischen Geist. Gemeinsam aber auch individuell erschufen sie charakteristische, herausragende Kreationen: "Selbstbewusst und verschmitzt zugleich, ständig nach neuen Melodien und Ausdrucksweisen suchend, spielen sie ihre Rolle (...)".
Beyer, U. [Hrsg.]: Peter Strang: Porzellanplastiker aus Leidenschaft,
Meissener Manuskripte, Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen, 2001, S. 41 ff.

H. 20,3 cm. 600 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 500 €
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

656   "Clown mit Gitarre" aus der Serie "Musikalclowns". Peter Strang für Meissen. 2001.

Peter Strang 1936 Dresden

Porzellan, glasiert, in polychromen Aufglasurfarben staffiert. Der Sockel seitlich in Aufglasurgold signiert "P. Strang", verso der Blindstempel "P.S. 89". Am Boden die Schwertermarke in Unterglasurblau, die geritzte Modellnummer "60466", die geprägte Bossierermarke mit Jahreszeichen, die Nummerierung "014/100" sowie weitere Beizeichen in Aufglasurgold. Persiflage auf Rudi Stolle.
Entwurfsjahr 1989.

Mit der Serie der Musikalclowns widmet sich Peter Strang einem Sujet, welches ihn seit seiner Kindheit fasziniert und sein künstlerisches Schaffen seither prägt - der Zirkuswelt. Liebevoll und selbstironisch parodiert Strang sich und seine langjährigen Künstlerkollegen der Gruppe "Kollektiv Künstlerische Entwicklung". Die Formgestalter, Plastiker und Maler schöpften aus ihrer langjährigen Erfahrung, ihrem Talent zudem ihrem brillanten, künstlerischen Geist. Gemeinsam aber auch individuell erschufen sie charakteristische, herausragende Kreationen: "Selbstbewusst und verschmitzt zugleich, ständig nach neuen Melodien und Ausdrucksweisen suchend, spielen sie ihre Rolle (...)".
Beyer, U. [Hrsg.]: Peter Strang: Porzellanplastiker aus Leidenschaft,
Meissener Manuskripte, Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen, 2001, S. 41 ff.

Staffierung herstellungsbedingt partiell fingerspurig.

H. 23,1 cm. 600 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 500 €
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

657   "Clown mit Trommel" aus der Serie "Musikalclowns". Peter Strang für Meissen. 2001.

Peter Strang 1936 Dresden

Porzellan, glasiert, in polychromen Aufglasurfarben staffiert. Der Sockel seitlich in Aufglasurgold signiert "P. Strang", verso der Blindstempel "P.S. 88". Am Boden die Schwertermarke in Unterglasurblau, die geritzte Modellnummer "60464", die geprägte Bossierermarke mit Jahreszeichen, die Nummerierung "014/100" sowie weitere Beizeichen in Aufglasurgold. Persiflage auf Volkmar Bretschneider.
Entwurfsjahr 1988.

Mit der Serie der Musikalclowns widmet sich Peter Strang einem Sujet, welches ihn seit seiner Kindheit fasziniert und sein künstlerisches Schaffen seither prägt - der Zirkuswelt. Liebevoll und selbstironisch parodiert Strang sich und seine langjährigen Künstlerkollegen der Gruppe "Kollektiv Künstlerische Entwicklung". Die Formgestalter, Plastiker und Maler schöpften aus ihrer langjährigen Erfahrung, ihrem Talent zudem ihrem brillanten, künstlerischen Geist. Gemeinsam aber auch individuell erschufen sie charakteristische, herausragende Kreationen: "Selbstbewusst und verschmitzt zugleich, ständig nach neuen Melodien und Ausdrucksweisen suchend, spielen sie ihre Rolle (...)".
Beyer, U. [Hrsg.]: Peter Strang: Porzellanplastiker aus Leidenschaft,
Meissener Manuskripte, Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen, 2001, S. 41 ff.

H. 22,7 cm. 600 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 500 €
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

658   "Clown mit Saxophon" aus der Serie "Musikalclowns". Peter Strang für Meissen. 2001.

Peter Strang 1936 Dresden

Porzellan, glasiert, in polychromen Aufglasurfarben staffiert. Der Sockel seitlich in Aufglasurgold signiert "P. Strang", verso der Blindstempel "P.S. 87". Am Boden die Schwertermarke in Unterglasurblau, die geritzte Modellnummer "60462", die geprägte Bossierermarke mit Jahreszeichen, die Nummerierung "014/100" sowie weitere Beizeichen in Aufglasurgold. Persiflage auf Peter Strang.
Entwurfsjahr 1987.

Mit der Serie der Musikalclowns widmet sich Peter Strang einem Sujet, welches ihn seit seiner Kindheit fasziniert und sein künstlerisches Schaffen seither prägt - der Zirkuswelt. Liebevoll und selbstironisch parodiert Strang sich und seine langjährigen Künstlerkollegen der Gruppe "Kollektiv Künstlerische Entwicklung". Die Formgestalter, Plastiker und Maler schöpften aus ihrer langjährigen Erfahrung, ihrem Talent zudem ihrem brillanten, künstlerischen Geist. Gemeinsam aber auch individuell erschufen sie charakteristische, herausragende Kreationen: "Selbstbewusst und verschmitzt zugleich, ständig nach neuen Melodien und Ausdrucksweisen suchend, spielen sie ihre Rolle (...)".
Beyer, U. [Hrsg.]: Peter Strang: Porzellanplastiker aus Leidenschaft,
Meissener Manuskripte, Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen, 2001, S. 41 ff.

H. 20,0 cm. 600 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 500 €
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

659   "Clown mit Harmonika" aus der Serie "Musikalclowns". Peter Strang für Meissen. 2001.

Peter Strang 1936 Dresden

Porzellan, glasiert, in polychromen Aufglasurfarben staffiert. Der Sockel seitlich in Aufglasurgold signiert "P. Strang". Am Boden die Schwertermarke in Unterglasurblau, die geritzte Modellnummer "60463", die geprägte Bossierermarke mit Jahreszeichen, die Nummerierung "014/100" sowie weitere Beizeichen in Aufglasurgold. Persiflage auf Heinz Werner.
Entwurfsjahr 1988.

Mit der Serie der Musikalclowns widmet sich Peter Strang einem Sujet, welches ihn seit seiner Kindheit fasziniert und sein künstlerisches Schaffen seither prägt - der Zirkuswelt. Liebevoll und selbstironisch parodiert Strang sich und seine langjährigen Künstlerkollegen der Gruppe "Kollektiv Künstlerische Entwicklung". Die Formgestalter, Plastiker und Maler schöpften aus ihrer langjährigen Erfahrung, ihrem Talent zudem ihrem brillanten, künstlerischen Geist. Gemeinsam aber auch individuell erschufen sie charakteristische, herausragende Kreationen: "Selbstbewusst und verschmitzt zugleich, ständig nach neuen Melodien und Ausdrucksweisen suchend, spielen sie ihre Rolle (...)".
Beyer, U. [Hrsg.]: Peter Strang: Porzellanplastiker aus Leidenschaft,
Meissener Manuskripte, Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen, 2001, S. 41 ff.

H. 27,3 cm. 600 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 500 €
KatNr. 660 Stehende Bulldogge. Fritz Diller für Rosenthal, Bahnhof Selb. Um<BR><BR>ca. 100-120€ Limit? 1938.

660   Stehende Bulldogge. Fritz Diller für Rosenthal, Bahnhof Selb. Um

ca. 100-120€ Limit? 1938.

Fritz Diller 1875 Gerthausen (Thüringen) – 1946 München

Porzellan, glasiert sowie in polychromen Unterglasurfarben staffiert. Am Boden die Stempelmarke in Unterglasurgrün.
Entwurfsjahr: 1914.

Unscheinbare Masse- und Glasurunregelmäßigkeiten.

H. 10,2 cm. 120 €
Zuschlag 110 €
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