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KatNr. 1 Georg Höhn, Damwild am Waldrand. Um 1850.
KatNr. 1 Georg Höhn, Damwild am Waldrand. Um 1850.

001   Georg Höhn, Damwild am Waldrand. Um 1850.

Georg Höhn 1812 Neustrelitz – 1879 Dessau

Öl auf Leinwand. Signiert u.re. "Höhn". Im prunkvollen Schmuckrahmen.

Ab 1837 in Dessau ansässig, begann Georg Höhn die umliegende Landschaft und insbesondere den Wörlitzer Schloßpark mit seinen weiten Eichenlandschaften als Motiv zu entdecken. Belebt wurden die gemalten Landschaften bevorzugt durch das ansässige Hochwild, das in seiner detailgetreuen Wiedergabe von der feinen Beobachtungsgabe des Künstlers als erfahrener Jäger zeugt.

Malschicht stärker angeschmutzt, krakeliert und leicht frühschwundrissig, im Bildbereich re. stärker. Leichte Farbverluste in der Himmelpartie.

45 x 61 cm, Ra. 73,5 x 90 cm. 1.200 €
Zuschlag 1000 €
KatNr. 4 Monogrammist J.L., Zwei Kinder mit Hund beim Spaziergang im Wald. 2. H. 19. Jh.
KatNr. 4 Monogrammist J.L., Zwei Kinder mit Hund beim Spaziergang im Wald. 2. H. 19. Jh.

004   Monogrammist J.L., Zwei Kinder mit Hund beim Spaziergang im Wald. 2. H. 19. Jh.

Öl auf Leinwand. Am umgeschlagenen Bildrand monogrammiert "JL". Im masseverzierten und vergoldeten Schmuckrahmen. Sichtleiste mit doppelter, ansteigender Hohlkehle und kleinem Schmuckfries. Dekorzone mit ansteigender Hohlkehle, Wulst und abfallender Hohlkehle, ansteigendem Blattspitzenfries, doppelter Hohlkehle und Eichenfries. Abschließend kleine abfallende Hohlkehle und Platte, große Hinterkehlung und Eierstab.

Malträger oben und unten jeweils 1 cm umgeschlagen. Verso drei Gewebepflaster.

55 x 35 cm, Ra. 70,2 x 56,5 cm. 600 €
KatNr. 5 Monogrammist J.L., Kränze flechtende Mädchen. 1891.
KatNr. 5 Monogrammist J.L., Kränze flechtende Mädchen. 1891.

005   Monogrammist J.L., Kränze flechtende Mädchen. 1891.

Öl auf Leinwand. Ligiert monogrammiert "JL" und datiert u.Mi. Im masseverzierten und vergoldeten Schmuckrahmen. Sichtleiste mit doppelter, ansteigender Hohlkehle und kleinem Schmuckfries. Dekorzone mit ansteigender Hohlkehle, Wulst und abfallender Hohlkehle, ansteigendem Blattspitzenfries, doppelter Hohlkehle und Eichenfries. Abschließend kleine abfallende Hohlkehle und Platte, große Hinterkehlung und Eierstab.

Kleine Malschichtlockerungen im Bereich des Himmels. Leinwand im oberen Bildviertel leicht verworfen. Erneuerter Firnis.

55 x 35 cm, Ra. 70,3 x 56, 5 cm. 600 €
KatNr. 6 Gustav Friedrich Papperitz, Spätsommerliche Parklandschaft im englischen Stil mit Wasserschloß. 1848.
KatNr. 6 Gustav Friedrich Papperitz, Spätsommerliche Parklandschaft im englischen Stil mit Wasserschloß. 1848.
KatNr. 6 Gustav Friedrich Papperitz, Spätsommerliche Parklandschaft im englischen Stil mit Wasserschloß. 1848.
KatNr. 6 Gustav Friedrich Papperitz, Spätsommerliche Parklandschaft im englischen Stil mit Wasserschloß. 1848.
KatNr. 6 Gustav Friedrich Papperitz, Spätsommerliche Parklandschaft im englischen Stil mit Wasserschloß. 1848.

006   Gustav Friedrich Papperitz, Spätsommerliche Parklandschaft im englischen Stil mit Wasserschloß. 1848.

Gustav Friedrich Papperitz 1813 Dresden – 1861 ebenda

Öl auf Leinwand. U.li. signiert "G. F. Papperitz" und datiert. In einer profilierten Holzleiste mit Eierstabdekor gerahmt.

Papperitz studierte bei J.C.C. Dahl in Dresden und später bei Carl Rottmann in München - zwei Prägungen, deren Spuren sich auch in diesem Gemälde aufdecken lassen: rühren die detaillierte und nahsichtige Pinselführung und die genaue Wiedergabe atmosphärischer Prozesse noch aus der Schule Dahls her, so trägt die Komposition in ihrer abwechslungsreichen Blickführung und der Einbindung von Architektur in ein dominierendes landschaftliches Szenario die Handschrift Rottmanns.

Leinwand doubliert. Malschicht in den pastoseren und dunkleren Partien frühschwundrissig, partiell mit feinem Krakelee. Zwei größere Retuschen in Himmel und Gesträuch der rechten Bildhälfte, eine kleine Mi. u. und o.li.

78,2 x 118,7 cm, Ra. 84,1 x 125,3 cm. 4.900 €
KatNr. 7 Heinrich Woldemar Rau (zugeschr.), Baumbestandene Landschaft mit Gewässer. Wohl 1852.

007   Heinrich Woldemar Rau (zugeschr.), Baumbestandene Landschaft mit Gewässer. Wohl 1852.

Heinrich Woldemar Rau 1827 Dresden – 1889 ebenda

Öl auf dünner Malpappe, auf kräftige Malpappe maroufliert. Unleserlich geritzt bezeichnet u.re. Verso in Blei signiert (?) "Rau" und bezeichnet "1852 gemalt" o.li.

Provenienz: Privatbesitz Dresden, vormals Nachlaß Arthur Wagner, Dresden, Inhaber der Kunsthandlung Richter, Prager Straße in Dresden bis zur Ausbombung 1945.

Firnis gegilbt und mit Kratzern.

15,8 x 31,5 cm. 950 €
Zuschlag 800 €
KatNr. 8 Carl Borromäus Andreas Ruthart (Nachfolge), Die Wildschweinhatz. Frühes 18. Jh.

008   Carl Borromäus Andreas Ruthart (Nachfolge), Die Wildschweinhatz. Frühes 18. Jh.

Carl Borromäus Andreas Ruthart ? 1630 Danzig – letzte Erw. 1703 L'Aquila / Italien

Öl auf Leinwand. Unsigniert.

Wir danken Herrn Prof. Dr. Harald Marx, Dresden, für freundliche Hinweise.

Carl Borromäus Andreas Ruthart, in dessen unmittelbarer Nachfolge die beiden hier zur Auktion kommenden Gemälde anzusiedeln sind, gilt unbestritten als einer der besten Tiermaler der 2. Hälfte des 17. Jh.
Der Maler hat die Hunde regelrecht portraitiert - verspielt, kämpferisch, animalisch. Trotz der heftigen Bewegungsdarstellungen ist die Jagdszene einer klar definierten Kreiskomposition unterworfen. Dadurch wirkt das Motiv bei aller Dynamik in sich sehr geschlossen. Dieser Eindruck wird durch die Einbettung der Szenerie in eine gut beobachtete, stille Landschaft noch verstärkt.

Malträger wohl bereits kurz nach dem Entstehungszeitpunkt des Gemäldes geschnitten und auf nicht keilbaren Spannrahmen geleimt. Malschicht mit Retuschen auf gealtertem Firnis, weitere Überarbeitungen darunter, gesamtflächig sehr feinteiliges, engmaschiges

59,5 x 85,6 cm. 1.800 €
Zuschlag 1500 €
KatNr. 11 Unbekannter Dresdner Künstler, Parklandschaft. Wohl um 1860.
KatNr. 11 Unbekannter Dresdner Künstler, Parklandschaft. Wohl um 1860.

011   Unbekannter Dresdner Künstler, Parklandschaft. Wohl um 1860.

Öl auf Papier, nachträglich vollflächig auf Hartfaser montiert. Unsigniert.
Provenienz: Ostdeutscher Privatbesitz.

Malschicht mit leichtem Krakelee und minimal angeschmutzt. Zwei größere, jedoch unscheinbare Einrisse li. Mi. und u.Mi. (ca. 7 cm). Zwei kleine Einrisse o.re. Ebenda ein kleines Löchlein. Im Randbereich minimale Farbspuren und Farbverluste.

Bl. 16,8 x 24,3 cm, Hartfaser 17,5 x 25 cm. 950 €
KatNr. 12 Unbekannter Künstler, Bildnis eines Zisterzienser-Mönchs (?). 19. Jh.

012   Unbekannter Künstler, Bildnis eines Zisterzienser-Mönchs (?). 19. Jh.

Öl auf Holz im Oval. Unsigniert. In einer ebonisierten Profilleiste gerahmt. Verso auf der Rückwand in Kugelschreiber von fremder Hand bezeichnet und datiert.

Malschicht angeschmutzt und partiell leicht berieben. Randbereich mit rahmungsbedingten Druckspuren. Malträger o.Mi. mit einer kleinen Erhebung der oberen Holzschicht bis hin zu einem unscheinbaren Riß, wohl aufgrund einer älteren Montierung.

27 x 20,2 cm (Oval), Ra. 39,5 x 32 cm. 180 €
Zuschlag 150 €
KatNr. 13 Unbekannter Künstler, Maria mit dem toten Christus. Wohl 18. Jh.
KatNr. 13 Unbekannter Künstler, Maria mit dem toten Christus. Wohl 18. Jh.

013   Unbekannter Künstler, Maria mit dem toten Christus. Wohl 18. Jh.

Öl auf Holz. Unsigniert. In kleiner, goldgefaßter, klassizierender Profilleiste mit Eckrosetten gerahmt.

Malschicht partiell mit sehr feinem Krakelee mit der Tendenz zur Ablösung, vereinzelt kleinere Farbabplatzungen und Retuschen. Neuerer Firnis innerhalb des Falzbereichs.

23 x 17,3 cm, Ra. 27,5 x 22,5 cm. 600 €
KatNr. 14 Unbekannter Künstler, Küchenstück mit Rebhühnern, Fasanen, Bekassinen und einer Ente. 19. Jh.

014   Unbekannter Künstler, Küchenstück mit Rebhühnern, Fasanen, Bekassinen und einer Ente. 19. Jh.

Öl auf Leinwand. Unsigniert. In weißem Schmuckrahmen, darauf verso ein partiell erhaltenes Papieretikett, dort in Kugelschreiber bezeichnet "...lly Wolff Dresden…men restaur. 1972…dies 1972…Geburtstagsgabe bekommen". Kleine ansteigende Hohlkehle, anschließende Platte, Schmuckfries. Abschließend ansteigendes, hinterkehltes Karnies.

Fehlstelle mittig, oberhalb der Ente. Kleine Malschichtabhebungen, deutliches Krakelee. Rahmen leinwandkaschiert und weiß gefaßt. Fehlstellen im Schmuckfries.

25,5 x 20,2 cm, Ra. 38,5 x 33,5 cm. 600 €
KatNr. 15 Unbekannter Künstler, Bergige Mondscheinlandschaft mit einsamem Wanderer. 19. Jh.

015   Unbekannter Künstler, Bergige Mondscheinlandschaft mit einsamem Wanderer. 19. Jh.

Öl auf Leinwand. Unsigniert. Verso auf dem Keilrahmen in Blei undeutlich bezeichnet "Dr. Huda" oder "Dr. Huche"(?) u.re.

Nicht jedem Künstler gelingt eine Landschaftsdarstellung, in der Großteile des Motivs von der Finsternis der Nacht beherrscht werden. Durch feinste Nuancierungen in der Farbigkeit bekommt der Betrachter dennoch ein Gefühl für die Schroffheit der felsigen Umgebung und die Kühle des tosenden Wassers. Und plötzlich entdeckt man auch die kleine Lichtquelle, die von dem strohgedeckten Haus ausgeht und Wärme und Behaglichkeit verspricht.

Der Malträger verso mit zwei Leinwandpflastern. Die Malschicht mit mehreren Retuschen sowie gesamtflächig mit Frühschwundrissen und Krakelee.

64,7 x 59,3 cm. 1.400 €
KatNr. 16 Johann Friedrich Wilhelm Wegener, Italienisches Gasthaus am Tobliner See. 1853.
KatNr. 16 Johann Friedrich Wilhelm Wegener, Italienisches Gasthaus am Tobliner See. 1853.
KatNr. 16 Johann Friedrich Wilhelm Wegener, Italienisches Gasthaus am Tobliner See. 1853.
KatNr. 16 Johann Friedrich Wilhelm Wegener, Italienisches Gasthaus am Tobliner See. 1853.
KatNr. 16 Johann Friedrich Wilhelm Wegener, Italienisches Gasthaus am Tobliner See. 1853.

016   Johann Friedrich Wilhelm Wegener, Italienisches Gasthaus am Tobliner See. 1853.

Johann Friedrich Wilhelm Wegener 1812 Dresden – 1879 Gruna

Öl auf Leinwand. U.li. signiert "J. F. W. Wegener" und datiert. In profilierter Holzleiste gerahmt.

Das hier zur Auktion angebotene Gemälde ist ein schöner Beleg für Wegeners Affinität zu Tierdarstellungen. Allein sieben verschiedene Vogelarten hat der Maler hier auf die Leinwand gebannt. Dabei sind sowohl die Körner pickenden Spatzen am Boden als auch die auf dem Dach des Hauses gurrenden Tauben nicht viel mehr als zwei, drei gekonnt gesetzte Pinselstriche. Die belebte Umgebung forciert die subtile Dramaturgie der Abschiedsszene: Die letzten Gesten der beiden Reiter gelten den häuslichen Annehmlichkeiten, aber die Pferde strahlen schon die Unruhe des Aufbruchs aus - ein gekonnt inszenierter Gegenpol zu dem idyllischen Tag unter italienischer Sonne.

Leinwand doubliert und verso mit Pappe hinterlegt. Malschicht in helleren Partien mit feiner Krakeleebildung, im Bereich des Himmels deutlicher. Gesamtflächig zahlreiche unscheinbare punktuelle bis kleinere Retuschen. Kleine Kratzspur im Baum in der Bildmitte, zwei kleinere Mi.u.

36,8 x 57 cm, Ra. 45 x 65,5 cm. 2.000 €
KatNr. 17 Johann Friedrich Weitsch (Umkreis), Zwei Kühe vor weiter Landschaft. 1755.

017   Johann Friedrich Weitsch (Umkreis), Zwei Kühe vor weiter Landschaft. 1755.

Johann Friedrich Weitsch 1723 Hessendamm (Wolfenbüttel) – 1803 Salzdahlum

Öl auf Leinwand. Auf der Zaunlatte li. schwach lesbar monogrammiert "F. Wz" und darunter nochmals monogrammiert (?). Verso auf dem Keilrahmen handschriftlich undeutlich bezeichnet und datiert (?) o.re. Reste eines Papieretiketts u.re. In einer breiten ebonisierten Profilleiste mit goldfarbener Sichtleiste gerahmt. Verso mit einem Klebeetikett versehen, darauf von fremder Hand bezeichnet u.Mi.

Malschicht etwas angeschmutzt und gesamtflächig mit Krakeleebildung, in der Himmelpartie stärker. Im Falzbereich mit kleinen Farbverlusten.

19,5 x 24 cm, Ra. 28,2 x 33,1 cm. 360 €
Zuschlag 300 €
KatNr. 18 Johann Friedrich Weitsch (Umkreis), Rastende Kühe und Schafe. Wohl um 1765.

018   Johann Friedrich Weitsch (Umkreis), Rastende Kühe und Schafe. Wohl um 1765.

Johann Friedrich Weitsch 1723 Hessendamm (Wolfenbüttel) – 1803 Salzdahlum

Öl auf Leinwand. Undeutlich signiert u.re. Verso auf dem Keilrahmen in Blei bezeichnet. In profilierter Leiste gerahmt.

Malschicht angeschmutzt und gesamtflächig mit stärkerem Krakelee. Kleinere Retuschen in den oberen Partien der Baumkronen sowie über kleineren punktuellen Farbausbrüchen u.re. und u.Mi. In der Himmelpartie sowie im Dach der Hütte li. partiell berieben und mit kleinen Farbverlusten. Malträger mit kleiner Dellung in den Baumkronen o.li.

35 x 42,5 cm, Ra. 41,3 x 48 cm. 480 €
Zuschlag 2800 €
KatNr. 20 Wilhelm Carl August Zimmer

020   Wilhelm Carl August Zimmer "Im Saaletal". 1877.

Wilhelm Carl August Zimmer 1853 Apolda – 1937 Reichenberg

Öl auf Papier, auf Malpappe maroufliert. Signiert "W. Zimmer" und datiert u.li. In Bleistift bezeichnet "Zimmer" u.re." Verso in Tinte nochmals signiert "Wilh. Zimmer", betitelt und nummeriert "No. 31" o.li. Mittig in blauem Farbstift bezeichnet "HZ A 49". Umlaufend mit schwarzem Papierband beklebt.

Provenienz: Privatbesitz Dresden, vormals Nachlaß Arthur Wagner, Dresden, Inhaber der Kunsthandlung Richter, Prager Straße in Dresden bis zur Ausbombung 1945.

Firnis angegilbt und mit Fliegenschmutz. Malschicht mit mehreren Fehlstellen im unteren Bilddrittel. Malpappe und Papierband umlaufend bestoßen. Am Bildrand o.Mi. Reißzwecklöchlein und Verfärbung.

31 x 44,2 cm. 850 €
Zuschlag 700 €
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Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.

* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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