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KatNr. 1 Hermann Both, Bergige Landschaft mit Kastell. 19. Jh.

001   Hermann Both, Bergige Landschaft mit Kastell. 19. Jh.

Hermann Both 1826 Danzig – 1861 Karlsruhe

Öl auf Leinwand. Signiert "H.Both" u.re. Verso auf dem Keilrahmen li., re. und o. Siegelwachsreste. Am Keilrahmen o.re. mit Klebeetikett versehen,darauf benummert "739". Im profilierten, silberfarbenen und schwarzen Rahmen.

Vereinzelte Retuschen am Bildrand u. re. Malschicht krakeliert. Im Falzbereich angebräunt.

23,4 x 32,1 cm, Ra. 27,4 x 36 cm. 700 €
Zuschlag 600 €
KatNr. 2 Ko Cossaar, Kircheninterieur. Wohl spätes 19. Jh.
KatNr. 2 Ko Cossaar, Kircheninterieur. Wohl spätes 19. Jh.

002   Ko Cossaar, Kircheninterieur. Wohl spätes 19. Jh.

Ko Cossaar 1874 Amsterdam – 1966 Den Haag

Öl auf Leinwand. Signiert "J. Cossaar" u.re. Im profilierten, bronzierten Schmuckrahmen.

Malschicht krakeliert. Vereinzelt kleine Retuschen, v. a. im Falzbereich u.

76,5 x 51 cm, Ra. 97 x 72 cm. 480 €
KatNr. 4 Denner, Miss Jane Bowles mit Hund. 19. Jh.
KatNr. 4 Denner, Miss Jane Bowles mit Hund. 19. Jh.

004   Denner, Miss Jane Bowles mit Hund. 19. Jh.

Öl auf Holz. Signiert "Denner" u.re. Wiederholung nach dem Gemälde "Miss Jane Bowles" von Joshua Reynolds, um 1775 ( The Wallace Collection, London). Im profilierten, masseverzierten, goldfarbenen Schmuckrahmen.

Malschicht krakeliert und mit Fehlstellen im Falzbereich.

24,8 x 21,5 cm, Ra. 46,7 x 43,3 cm. 350 €
Zuschlag 360 €
KatNr. 5 Charles Gosselin, Seestück. 1878.

005   Charles Gosselin, Seestück. 1878.

Charles Gosselin 1834 Paris – 1892 Versailles

Öl auf Leinwand. Signiert "C. Gosselin" und datiert u.re. In goldfarbener, profilierter Modelleiste gerahmt.

Malschicht deutlich krakeliert. Eine Kittung oberhalb der dunklen Wolke. Umlaufend im Falzbereich kleine Retuschen. Rahmen mit kleinen Bestoßungen.

35,1 x 54,2 cm, Ra. 47,1 x 67,1 cm. 480 €
KatNr. 6 Guido Hammer, Rehbock. 2. H. 19. Jh.

006   Guido Hammer, Rehbock. 2. H. 19. Jh.

Guido Hammer 1821 Dresden – 1898 ebenda

Öl auf Leinwand. In Rot signiert "Guido Hammer" u.li. Im profilierten, bronzierten Rahmen.

Malschicht im Falzbereich o. mit Fehlstellen. Umlaufend an den Bildrändern Retuschen.

56,7 x 47,1 cm, Ra. 68 x 59 cm. 480 €
Zuschlag 650 €
KatNr. 8 Heinrich Eduard Heyn, Wildwasser im Gebirge. 2. H. 19. Jh.
KatNr. 8 Heinrich Eduard Heyn, Wildwasser im Gebirge. 2. H. 19. Jh.

008   Heinrich Eduard Heyn, Wildwasser im Gebirge. 2. H. 19. Jh.

Heinrich Eduard Heyn 1856 Düsseldorf – um 1932

Öl auf handgrundierter Leinwand. Signiert "H. E. Heyn sen." u.re. Im profilierten, bronzierten und mit Holzmaserierungen versehenen Schmuckrahmen. Glatte Sichtleiste, anschließender Blattspitzenfries, abgesetzte Platte, ansteigend getreppter Übergang zum plastisch ausgeführten Rosenrankwerk, abfallende, hinterkehlte Hohlkehle, Trompetenblumenfries, abschließend Platte und abfallende Hohlkehle.

Malschicht mit kleineren retuschierten Fehlstellen. Neuer Firnis. Durch rückseitigen Druck verursachte Dellen planiert o.re, Mi. li. Klimakante. Verso leicht angeschmutzt und vereinzelt dunkel oxidierte Stellen u.Mi. und in der Bildmitte. Schmuckrahmen mit plastischen, zuvor abgeformten Ergänzungen, retuschiert.

94,5 x 76,5 cm, Ra. 123 x 103 cm. 720 €
Zuschlag 600 €
KatNr. 9 Angelica Hoffmann, Portrait einer jungen Frau. 1872.

009   Angelica Hoffmann, Portrait einer jungen Frau. 1872.

Öl auf Leinwand. Signiert "Angelica Hoffmann", ortsbezeichnet "Dresden" und datiert am Bildrand re. Im ovalen Holzrahmen.

Eine restaurierte Durchstoßung am Bildrand re. Leinwand verworfen.

60 x 46,5 cm, Ra. max. 69 x 55 cm. 240 €
Zuschlag 420 €
KatNr. 10 Georg Höhn, Rotwild auf einer Waldlichtung. Um 1850.
KatNr. 10 Georg Höhn, Rotwild auf einer Waldlichtung. Um 1850.

010   Georg Höhn, Rotwild auf einer Waldlichtung. Um 1850.

Georg Höhn 1812 Neustrelitz – 1879 Dessau

Öl auf Holz. Signiert u.re. "Höhn". Im prunkvollen Schmuckrahmen.

Malschicht stärker angeschmutzt, krakeliert und mit Frühschwundrissbildung, diese partiell retuschiert. Randbereich mit deutlichen rahmungsbedingten Druckspuren.

42 x 58 cm, Ra. 70,5 x 85,5 cm. 850 €
KatNr. 11 Carl Irmer, Blick auf Schloß Ballenstedt im Harz. Ende 19. Jh.
KatNr. 11 Carl Irmer, Blick auf Schloß Ballenstedt im Harz. Ende 19. Jh.

011   Carl Irmer, Blick auf Schloß Ballenstedt im Harz. Ende 19. Jh.

Carl Irmer 1834 Babitz (Wittstock) – 1900 Düsseldorf

Öl auf dünner Malpappe. Auf kräftige Malpappe aufgezogen. Signiert "C. Irmer" u.re. Im goldfarbenen, patinierten Schmuckrahmen.

Oberflächlicher Abrieb im Falzbereich. Vor allem im Himmel viele kleine Retuschen, jedoch auch am Bildrand u.li. Firnis angegilbt.

30 x 44,8 cm, Ra. 48 x 63 cm. 480 €
Zuschlag 700 €
KatNr. 12 Adolph Thomas, Gebüsch mit seitlichem Talblick. Mitte 19. Jh.

012   Adolph Thomas, Gebüsch mit seitlichem Talblick. Mitte 19. Jh.

Adolph Thomas 1834 Zittau – 1887 Dresden

Öl auf Papier, auf Karton maroufliert. Unsigniert. Verso mit montierten Resten des ehemaligen Untersatzpapiers. Darauf in blauem Farbstift nummeriert "XI/ 11".

Provenienz: Aus dem Nachlaß des Künstlers.

Ecken o.re., u.re. und u.li. verloren, farbliche Ergänzung auf Untersatzkarton. An den Bildrändern kleine Retuschen.

20,1 x 22,3 cm. 480 €
Zuschlag 400 €
KatNr. 13 Ferdinand Kobell (zugeschr.), An der Furt. Ende 18. Jh.
KatNr. 13 Ferdinand Kobell (zugeschr.), An der Furt. Ende 18. Jh.

013   Ferdinand Kobell (zugeschr.), An der Furt. Ende 18. Jh.

Ferdinand Kobell 1740 Mannheim – 1799 München

Öl auf Leinwand. Unsigniert. Im gold- und silberfarbenen, profilierten Schmuckrahmen. Dieser verso schwer leserlich bezeichnet "Steinberg" (?).
Nicht im WVZ Biedermann, vgl. jedoch in Komposition und Aufbau WVZ Biedermann 364.

Wir danken Frau Dr. Margret Biedermann, München, für freundliche Hinweise.

In äußerst differenzierter Manier, die den Blick für das unmittelbare Detail ebenso offenbart wie eine beziehungsreiche, wohl ausponderierte Komposition, breitet Kobell das Tableau einer mit Hirten und einer Reiterin belebten arkadischen Landschaft aus. Der freie Blick in den weiten Raum, die sanft schwingend gegliederten und harmonisch bewaldeten Hügel und Erhebungen des Mittelgrundes sowie die sich dialogisch antwortenden Himmels- und Gewässerpartien zeichnen das im künstlerischen Leben und Geiste des späten 18. Jahrhunderts allgegenwärtige Bild des gepriesenen Ideals Arkadien. Hier bestimmt kein dargestelltes historisches Ereignis den Wert der landschaftlichen Szenerie, vielmehr zeigt sich ein unabhängiges Selbstverständnis des vermeintlich geschauten und auf die Leinwand gebrachten natürlichen Raumes, der somit gleichsam zum Spiegel der ersehnten Seelenlandschaft erhoben wird.
Neben seinem panoramaartigen Aschaffenburg-Zyklus zeichnet sich das malerische und radiererische Werk Kobells vor allem durch eben solche empfindsame Ideallandschaften aus, die den Geist der Zeit, die sehnsüchtige Suche nach Harmonie und freiem Entfaltungsraum, in höchster künstlerischer Qualität bannen.

Malschicht krakeliert und mit sichtbarer Klimakante. Vor allem im Bereich des Himmels kleine Retuschen. Malträger mit unscheinbarer Druckstelle im Vordergrund mittig.

33,7 x 43,3 cm, Ra. 46,7 x 57,4 cm. 6.000 €
KatNr. 15 Johann Heinrich Schönfeld (zugeschr.)

015   Johann Heinrich Schönfeld (zugeschr.) "Anchises zeigt dem Aeneas in den seligen Gefilden die zukünftige Roma". Um 1660.

Johann Heinrich Schönfeld 1609 Biberach a.d. Riss – 1684 Augsburg

Öl auf Leinwand. Verso auf dem Rahmen o.li. modern betitelt. Mehrfach profilierter, dunkelbraun lasierter Holzrahmen.

Die von Randstaffagen in der Fläche gerahmte und vom Licht auch in den Raum modellierte Zusammenschließung ins Ovalrund findet ihren wirkungsvollen Abschluß im Götterhimmel, kreisend gruppiert um die Hauptgruppe des Anchises und Aeneas.
Die Gruppierung, Gestaltung und Gesichtsbildung der Figuren, das effektvolle Schlaglicht von links, die Gesamtkomposition in einem liegenden Oval sind typisch für Johann Heinrich Schönfeld. Selbst wenn es thematisch unmotiviert scheint, belebt er die Szenerie gerne mit tanzenden Frauengestalten, die sich, wie auch hier, häufig tambourinschlagend und einander zugewandt im Reigen um die Hauptgruppe im Bildzentrum bewegen.
Hierin wie in der Ovalkomposition gut vergleichbar etwa: Herbert Pée, Johann Heinrich Schönfeld. Die Gemälde, Berlin 1971, Kat.-Nos. 14 und 86.
Gerne ordnet er auch untergeordnete Staffagefiguren paarig an, gleich den Tänzerinnen einander zugewandt, wie hier die beiden Putti im Vordergrund, vgl. etwa Pée, Kat.-Nr. 35 und 44.

Malträger mit einer Hinterlegung im unteren Bilddrittel.

64 x 95 cm, Ra. 89 x 118 cm. 3.500 €
Zuschlag 2.500 €
KatNr. 16 Adolph Tidemand

016   Adolph Tidemand "Lystringen" (Nächtlicher Fischfang). 1849.

Adolph Tidemand 1814 Mandal – 1876 Christiania

Öl auf Leinwand. Signiert "A. Tidemand" und datiert u.re.
Wohl WVZ Dietrichson 323.

Vgl. Boetticher II, Band 2, Tidemand, A., Nr. 11, zwei motivgleiche Gemälde genannt.

Nach seinem Studium an der Düsseldorfer Kunstakademie in den Jahren 1837-41 reiste Adolph Tidemand durch sein Heimatland Norwegen. Die Urwüchsigkeit der Landschaft und das einfache, friedliche Leben der bäuerlichen Bevölkerung beeindruckten ihn sehr und gaben Anlass zu zahlreichen Studien und Gemälden. Dabei legte er großen Wert darauf, das Wesen der Dargestellten zu erfassen, eine größtmögliche Individualisierung zu erreichen. Im Zuge der unermüdlichen Auseinandersetzung und mehrfachen Umsetzung eines Motivs reifte seine künstlerische Anschauungsweise und sein Ansehen wuchs sowohl in Deutschland als auch in Norwegen deutlich.
In Folge dessen erhielt der mittlerweile dauerhaft in Düsseldorf ansässige Tidemand 1848 den Auftrag des norwegischen Königs Oscar I., den Speisesaal des in der Nähe von Oslo befindlichen Lustschlosses Oscarshall mit künstlerischem Schmuck zu versehen. Die Ausführung der zehn Gemälde, welche Stationen des menschlichen Lebens schildern, erfolgte 1850. Neben Kindheit, Hochzeit und Kindsgeburt zeigt eine Arbeit auch das Familienleben anhand eines gemeinsamen nächtlichen Fischfangs. Bereits kurze Zeit nach Fertigstellung dienten die Gemälde als Vorlage für einen 1852 erschienenen Radier- und Gedichtzyklus.

Bei dem vorliegenden Gemälde handelt es sich wahrscheinlich um die früheste bekannte Studie zur Bildfindung des Fischfangmotivs. Tidemands Fähigkeit, Leben, Sitten und Trachten der ländlichen Bevölkerung in intimen und poetisch gedachten Szenen wieder zu geben, bestärkt bis heute seinen Ruf als führender Genremaler der norwegischen Nationalromantik.

Für freundliche Hinweise bedanken wir uns bei Frau Dr. Bettina Baumgärtel, Düsseldorf und Frau Dr. des. Anja Gerdemann, Darmstadt.

Gemälde in restauratorisch unberührtem Originalzustand.

Malschicht frühschwundrissig o.re. und unscheinbarer o.li., mit zwei kleinen Fehlstellen Mi. u., eine größere Mi. re. Mehrere oberflächliche Kratzer. Malträger mit vereinzelten Druckstellen am unteren und linken Bildrand. Unscheinbare konkave Malträgerverwölbung links des sitzenden Knaben.

24,5 x 39 cm. 30.000 €
Zuschlag 25.000 €
KatNr. 18 Unbekannter Künstler, Geburt Christi. Wohl 17./ 18. Jh.
KatNr. 18 Unbekannter Künstler, Geburt Christi. Wohl 17./ 18. Jh.

018   Unbekannter Künstler, Geburt Christi. Wohl 17./ 18. Jh.

Öl auf Holz. Unsigniert. Im profilierten, vergoldeten und masseverzierten Prunkrahmen.

Ecke o.re. ergänzt und retuschiert. O.re. und u.re. wiederverleimtes Teilstück. Im unteren Bilddrittel wiederverleimte Holzfuge mit verso eingeschobener Holzleiste. Malschicht teilweise oberflächlich berieben. Mit kleinen Retuschen aus neuerer Zeit und größeren Altretuschen und kleineren Übermalungen.

52,2 x 93,8 cm, Ra. 67,3 x 109,5 cm. 2.400 €
KatNr. 19 Unbekannter Künstler, Das Kunststückchen. 19. Jh.

019   Unbekannter Künstler, Das Kunststückchen. 19. Jh.

Öl auf Leinwand. Unsigniert. Im profilierten, goldfarbenen Schmuckrahmen.

Feinteilig krakeliert und mit zahlreichen, kaum sichtbaren, kleinsten Fehlstellen. Bildträger u.li. etwas verworfen.

52 x 42,2 cm, Ra. 63,5 x 54 cm. 700 €
KatNr. 20 Unbekannter Künstler, Landschaft mit Gutshaus, Kapelle und Paar. Mitte 19. Jh.

020   Unbekannter Künstler, Landschaft mit Gutshaus, Kapelle und Paar. Mitte 19. Jh.

Öl auf dünner Malpappe. Unsigniert. Vollflächig auf Untersatzkarton montiert und mit goldfarbenem, gestanzten Papierstreifen umrahmt. Auf der Abdeckung verso in Blei unleserlich bezeichnet "Brügner/ Vermutlich alte […]". In einer Berliner Leiste gerahmt.

Format allseitig beschnitten. Malschicht krakeliert und frühschwundrissig.

14,1 x 21,4 cm, Ra. 18,5 x 24 cm. 350 €
KatNr. 22 Unbekannter Künstler, Bildnis eines Knaben. 19. Jh.

022   Unbekannter Künstler, Bildnis eines Knaben. 19. Jh.

Öl auf textilem Bildträger. Unsigniert. Im profilierten, versilberten und goldlackierten sowie bronzierten Rahmen.

Malschicht krakeliert. Am Bildrand u.li. drei Fehlstellen, Kittungen und Retuschen. Kleine Retuschen am Kopf li. und re. Am Kopf o. eine Fehlstelle und ein Kratzer. Verso o.li. ein kleiner Leinwandflicken.

43,8 x 56,5 cm, Ra. 63,2 x 50,4 cm. 400 €
Zuschlag 320 €
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