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AUKTION 51 Bildende Kunst des 16.-21. Jahrhundert
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Gemälde 16.-19. Jh.

001 - 021

022 - 030


Gemälde 20.-21. Jh.

035 - 060

061 - 080

081 - 100

101 - 120

121 - 140

141 - 160

161 - 183


Grafik 16.-18. Jh.

191 - 200

201 - 220

221 - 240

241 - 262


Grafik 19. Jh.

270 - 280

281 - 300

301 - 320

321 - 330


Grafik 20.-21. Jh.

340 - 360

361 - 380

381 - 400

401 - 420

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941 - 960

961 - 980

981 - 1005


Fotografie

1010 - 1020


Skulpturen

1025 - 1040

1041 - 1055


Figürliches Porzellan

1060 - 1067


Porzellan / Keramik

1068 - 1080

1081 - 1100

1101 - 1120

1121 - 1140

1141 - 1160

1161 - 1178


Glas

1185 - 1197


Schmuck

1200 - 1203


Silber

1205 - 1217


Zinn / Unedle Metalle

1218 - 1224


Asiatika

1225 - 1232


Uhren

1235 - 1240


Miscellaneen

1248 - 1263


Rahmen

1264 - 1269


Lampen

1270 - 1278


Mobiliar / Einrichtung

1291 - 1300

1301 - 1309


Teppiche

1315 - 1321




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KatNr. 1218 Riegelkanne (Tüllenkanne). Wohl Sachsen. Um 1826.

1218   Riegelkanne (Tüllenkanne). Wohl Sachsen. Um 1826.

Zinn. Balusterförmiger Korpus über einem leicht ausgestellten Rundstand. Tief an der Wandung ansetzender Röhrenausguss sowie Bandhenkel mit Daumenrast. Der Haubendeckel mit Griff und einer Verriegelung. Unterhalb des Ausgusses graviert sowie datiert "F.S. 1826 L.G.". Boden auf der Innenseite undeutlich gestempelt (nicht aufgelöst).

Zur Form vgl. Dexel, Thomas: Gebrauchgerättypen Bd. II, München, 1981, Abb. 485.

Altersbedingt patiniert, Wandung etwas gedellt.

H. 31,5 cm. 220 €
Zuschlag 180 €
KatNr. 1219 Schraubflasche. Heinrich Feller, Reutlingen. Mitte 19. Jh.

1219   Schraubflasche. Heinrich Feller, Reutlingen. Mitte 19. Jh.

Zinn. Zylindrischer Korpus mit gerundeter Schulter und flachem, zylindrischen Deckel mit beweglichem Griff. Auf der Wandung ein zartes, florales Banddekor. Zentral monogrammiert und mit einer Datierung "A.F.P. 1813". Auf dem Schraubdeckel gemarkt "H. Feller" sowie mit der Stadtmarke Reutlingen.

Vgl. Erwin Hintze "Süddeutsche Zinngießer II", Lfde. Nr. 1161.

Korpus deutlicher gedellt, die Innenwandung mit Ablagerungsspuren.

H. 26,2 cm. 180 €
Zuschlag 150 €
KatNr. 1220 Steilrandschüssel (Griffschüssel). Wohl 19. Jh.

1220   Steilrandschüssel (Griffschüssel). Wohl 19. Jh.

Zinn. Runde, tief gemuldete Form mit abgesetzter, steiler Fahne, die Griffe profiliert gearbeitet. Auf der Außenwandung ein Rillendekor, unterseits ein graviertes Monogramm "J.B.L." sowie eine Datierung "1824". Unterseits die Stadt- sowie Meistermarken (nicht aufgelöst, nicht in Hintze).

Vereinzelt Kratzspuren.

D. 25 cm. 60 €
KatNr. 1221 Zwei große Jugendstil-Stitzen. J.P. Kayser Sohn, Krefeld-Bockum und Köln. Anfang 20. Jh.

1221   Zwei große Jugendstil-Stitzen. J.P. Kayser Sohn, Krefeld-Bockum und Köln. Anfang 20. Jh.

Zinn, gegossen. Konische Korpi mit spitzem Ausguss und Ohrenhenkel mit Daumenrast über ausladendem Rundstand. Die Wandung einer Kanne seitlich mit floraler Kartusche, die zweite mit versetzt angeordneten Würfelbändern. Beide Kannen mit flächiger Marteléstruktur. Eine Kanne mit Haubendeckel und diskusförmigem Deckelknauf, die zweite Kanne mit flach gewölbtem Deckel. Unterseits jeweils gestempelt "KAYSERZINN", mit den Modellnummern "4029" und "4005" sowie mit weiteren Beiziffern.

Alterspatina, teils gebrauchsspurig. Eine Kanne mit Eindellung am Stand.

H. 31,5 cm, H. 29,7 cm. 100 €
Zuschlag 80 €
KatNr. 1222 Tabaktopf. Sachsen. Wohl 1. Viertel 19. Jh.
KatNr. 1222 Tabaktopf. Sachsen. Wohl 1. Viertel 19. Jh.

1222   Tabaktopf. Sachsen. Wohl 1. Viertel 19. Jh.

Dunkelgrüner Granatserpentin. Tonnenförmiger Korpus, der untere Teil der Wandung sowie der Flache Schraubdeckel mit einem reliefierten Rillendekor. Der Innendeckel mit einem Knauf in gedrückter Kugelform.

Vgl. Sammlung Jahn: Sächsischer Serpentin, Kunstsammlungen zu Weimar - Kunst und Handwerk I, Weimar 2000, S. 74f.

Hoyer, Eva Maria: Sächsischer Serpentin - Ein Stein und seine Verwendung, Ausstellungskatalog, Grassimuseum Leipzig, Leipzig 1995, S. 140.

Deckelrand und Unterseite Standfläche jeweils mit alter Bestoßung (L. je ca. 0,5cm). Wandung an einer Stelle mit Rissbildung, ebenda leichter, oberflächlicher Materialverlust. Oberfläche mit feinen Kratzspuren. Innendeckel ergänzt.

H. 12,9 cm. 180 €
Zuschlag 150 €
KatNr. 1223 Schraubflasche. Sachsen. 2. H. 17. Jh.
KatNr. 1223 Schraubflasche. Sachsen. 2. H. 17. Jh.

1223   Schraubflasche. Sachsen. 2. H. 17. Jh.

Dunkelgrüner, geäderter Granatserpentin, gedrechselt, Zinnmontierung. Zylindrischer Korpus mit leicht abgesetzter Schulter und kurzer, zylindrischer Mündung. Wandung mit V-förmigen, alternierend konkav und konvex, teils schräg verlaufendem, Wellenschliffdekor. Profilierte Montierung, der Schraubdeckel mit Tragering. Ungemarkt.

"Im Verlauf des 17. Jahrhunderts geriet die Wandung der Schraubflaschen immer stärker in Bewegung. […] Besonders die wahrscheinlich mit speziellen Formstählen ausgeführten abwechseln konkaven und konvexen Wellenschliffe boten reiche Gelegenheit für das barocke Spiel von Licht und Schatten […]. Damit löste sich nicht nur die Statik der Form, es verminderte sich auch die Substanzhaftigkeit der Fläche." Zitat aus: Hoyer, Eva Maria: Sächsischer Serpentin - Ein Stein und seine Verwendung, Ausstellungskatalog, Grassimuseum Leipzig, Leipzig 1995, S. 143f. sowie Vergleichsabbildung Kat.Nr. 175.

Die Kanten der Wandung etwas berieben. Vereinzelt flache Chips sowie Kratzspuren. Zinnmontierung minimal gelockert und mit altersbedingten Nutzungsspuren.

H. (ges.) 22,3 cm. 900 - 1.200 €
Zuschlag 800 €
KatNr. 1224 Seltenes Paar stilisierte Säulen. Italien. 1. H. 20. Jh.
KatNr. 1224 Seltenes Paar stilisierte Säulen. Italien. 1. H. 20. Jh.
KatNr. 1224 Seltenes Paar stilisierte Säulen. Italien. 1. H. 20. Jh.
KatNr. 1224 Seltenes Paar stilisierte Säulen. Italien. 1. H. 20. Jh.

1224   Seltenes Paar stilisierte Säulen. Italien. 1. H. 20. Jh.

Serpentinit. Dreiteiliger Aufbau mit Zapfenverbindung. Oktogonale Basis mit glattem Schaft über vasenförmigem Stand mit abschließendem Wulst. Kurzes, bikonkav eingewölbtes Kapitell mit runder Deckplatte, die Kanten profiliert. Die Einzelteile jeweils gemeißelt nummeriert "3" sowie "4".

Auf der Oberseite nur die Randbereiche poliert. Oberseiten jeweils mit herstellungsbedingter Zapfenöffnung. Kapitell und Basis mit kleineren Bestoßungen und Kratzspuren, im Gesamtbild unauffällig. Ein Schaft an der Verbindung zur Basis mit Materialverlust (4 x 8 cm).

H. 113 cm, H. 112,7 cm. 3.500 - 4.500 €
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Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.

* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,0%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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