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1221 - 1230


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1259 - 1280


Zinn / Unedle Metalle

1290 - 1296


Asiatika

1300 - 1304


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1310 - 1312


Miscellaneen

1315 - 1318


Rahmen

1320 - 1343


Lampen

1350 - 1356


Mobiliar / Einrichtung

1360 - 1376


Teppiche

1380 - 1385





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KatNr. 161 Carl Gottlob Schmeidler, Bildnis Hauptmann Gustav von Dresky (Besitzer von Mertschütz). 1. H. 19. Jh.
KatNr. 161 Carl Gottlob Schmeidler, Bildnis Hauptmann Gustav von Dresky (Besitzer von Mertschütz). 1. H. 19. Jh.
KatNr. 161 Carl Gottlob Schmeidler, Bildnis Hauptmann Gustav von Dresky (Besitzer von Mertschütz). 1. H. 19. Jh.

161   Carl Gottlob Schmeidler, Bildnis Hauptmann Gustav von Dresky (Besitzer von Mertschütz). 1. H. 19. Jh.

Carl Gottlob Schmeidler 1772 Nimptsch – 1838 Breslau

Tempera auf Elfenbein. Signiert "Schmeidler" u.re. Verso mit Papierbeklebung versehen. Auf einer Einrahmungspappe wohl entstehungszeitlich in Feder betitelt und in Blei nummeriert "V/794". Hinter Glas in einem profilierten, bronzefarbenen Holzrahmen mit zierenden Eckkartuschen gerahmt.

Gustav von Dresky, Hauptmann des 2. Thüringischen Jägerregiments war u.a. mit der Aufgabe betraut, den Arm des jungen Kaisers Wilhelm II. durch gymnastische Übungen auszubilden.

Bildträger mit Deformationen. Wasserränder in der Malschicht o.Mi. Kleine Retusche in der Kleidung Mi. und im Haar. Leichter Malschicht-Abrieb entlang der Bildränder. Papierbeklebung verso eingerissen.

8,5 x 6,4 cm, Ra. 14,7 x 12,7 cm. 1.800 €
KatNr. 162 Wilhelm Heinrich Schneider, Baumbestandene Landschaft mit Feldarbeitern. Wohl 2. H. 19. Jh.
KatNr. 162 Wilhelm Heinrich Schneider, Baumbestandene Landschaft mit Feldarbeitern. Wohl 2. H. 19. Jh.
KatNr. 162 Wilhelm Heinrich Schneider, Baumbestandene Landschaft mit Feldarbeitern. Wohl 2. H. 19. Jh.

162   Wilhelm Heinrich Schneider, Baumbestandene Landschaft mit Feldarbeitern. Wohl 2. H. 19. Jh.

Wilhelm Heinrich Schneider 1821 Neukirchen bei Chemnitz – 1900 Dresden-Loschwitz

Öl auf Papier, vollflächig auf eine Pappe maroufliert. Unsigniert. Verso auf einem Klebeetikett u.li. mit handschriftlichen Angaben zum Künstler sowie mit Hinweisen eines ehemaligen Besitzers u.re. In einer profilierten, bronzefarbenen Holzleiste gerahmt.

Provenienz: Privatsammlung Dresden / Wilhelmshaven. In den 1930er Jahren aus dem Nachlass Wilhelm Heinrich Schneider erworben.

Kleine Materialverluste an drei Ecken. Unscheinbare vertikale Knickspur re. Oberfläche etwas unruhig aufgrund gestupfter Grundierung (werkimmanent). Vereinzelte kleine Retuschen.

15,8 x 22,4 cm, Untersatz 16,2 x 23 cm, Ra. 18,6 x 25,6 cm. 360 €
KatNr. 164 Wilhelm Heinrich Schneider (zugeschr.), Landarbeiter auf einem Stoppelfeld bei Eibenstock. 1887.

164   Wilhelm Heinrich Schneider (zugeschr.), Landarbeiter auf einem Stoppelfeld bei Eibenstock. 1887.

Wilhelm Heinrich Schneider 1821 Neukirchen bei Chemnitz – 1900 Dresden-Loschwitz

Bleistiftzeichnung auf leichtem, gelblichen Karton. Unsigniert. Verso von fremder Hand bezeichnet. In der Darstellung u.li. bezeichnet "Eibenstock" und datiert, mit handschriftlichen Notizen zur Farbgebung.

Provenienz: Privatsammlung Dresden/Wilhelmshaven. In den 1930er Jahren aus dem Nachlass Wilhelm Heinrich Schneider erworben.

Wischspurig und angeschmutzt, leicht fleckig, Ränder etwas gebräunt.

13,3 x 16,7 cm. 150 €
KatNr. 165 Gottfried Julius Scholtz (Umkreis), Porträt einer jungen Frau. Spätes 19. Jh.

165   Gottfried Julius Scholtz (Umkreis), Porträt einer jungen Frau. Spätes 19. Jh.

Gottfried Julius Scholtz 1825 Breslau – 1893 Dresden

Öl auf Leinwand, auf eine feste Pappe maroufliert. Unsigniert.
U.re. Vermerk des Sammlers in Feder mit Angaben zum Künstler Julius Scholtz, Provenienzvermerk sowie mit dem Hinweis "In der Galerie aufgezogen, von Restaurator Unger, leicht überholt" versehen. In schmaler Holz-Dreikantleiste gerahmt.

Provenienz: Privatsammlung Dresden / Wilhelmshaven. 1943 von einer Schülerin Julius Scholtz' erworben.

Bildträger gering gewölbt. Wenige kleine Retuschen an Malschicht-Fehlstellen auf der Bildfläche verteilt. Reißzwecklöchlein an den oberen Ecken. Partiell etwas frühschwundrissig. Verso Pappe mit leichten Kratzspuren.

44 x 32,7 cm, Pappe 45 x 33,6 cm, Ra. 48 x 36,9 cm. 750 €
KatNr. 174 Julius Caesar Thaeter
KatNr. 174 Julius Caesar Thaeter
KatNr. 174 Julius Caesar Thaeter

174   Julius Caesar Thaeter "Friedrich Barbarossa und Papst Alexander III.". Um 1840.

Julius Caesar Thaeter 1804 Dresden – 1870 München
Julius Schnorr von Carolsfeld 1794 Leipzig – 1872 Dresden
Julius Caesar Thaeter 1804 Dresden – 1870 München

Radierung auf leichtem Karton. Unterhalb der Darstellung typografisch bezeichnet "Erfunden von Julius Schnorr, im Saal=Bau zu München als entkaustisches Gemälde ausgeführt und nach dem Carton von Julius Thaeter gestochen". Nach einem Entwurf von Julius Schnorr von Carolsfeld für den Kaisersale in der Münchner Residenz. Im Passepartout hinter Glas in schmaler, schwarzer Holzleiste gerahmt.
WVZ Nagler 11.

Stockfleckig. Bis nahe an die Darstellung geschnitten. Mehrere kleine Schadstellung durch Ungezieferbefall, Risse am li. Rand (ca. 13 cm) und am u. Rand (ca. 2 cm), verso hinterlegt.

Bl. 54,5 x 59,2 cm, Ra. 74,5 x 83 cm. 240 €
KatNr. 177 Pieter Pietersz. III Vromans (zugeschr.), Die Heilige Nacht. 2. Viertel 17. Jh.
KatNr. 177 Pieter Pietersz. III Vromans (zugeschr.), Die Heilige Nacht. 2. Viertel 17. Jh.
KatNr. 177 Pieter Pietersz. III Vromans (zugeschr.), Die Heilige Nacht. 2. Viertel 17. Jh.
KatNr. 177 Pieter Pietersz. III Vromans (zugeschr.), Die Heilige Nacht. 2. Viertel 17. Jh.
KatNr. 177 Pieter Pietersz. III Vromans (zugeschr.), Die Heilige Nacht. 2. Viertel 17. Jh.
KatNr. 177 Pieter Pietersz. III Vromans (zugeschr.), Die Heilige Nacht. 2. Viertel 17. Jh.

177   Pieter Pietersz. III Vromans (zugeschr.), Die Heilige Nacht. 2. Viertel 17. Jh.

Pieter Pietersz. III Vromans ? – 1654 Delft

Öl auf Holz. Signiert "P. Vromans" unterhalb der Krippe. Verso mit einem Klebeetikett eines Vorbesitzers u.li. Ein weiteres Klebeetikett u.Mi., darauf in Tusche teilweise leserlich altbezeichnet "Hoormann. Der Name steht an der Wiege. […] Caraggio, von dem man annehmet er sei der erste gewesen der das Licht vom Kinde habe ausströmen lassen". U.re. ein rotes Wachssiegel mit einem Totenkopf im Wappen, darüber ein Ritterhelm, welcher von einem Engel als Helmzier bekrönt wird (nicht bei Lugt). In einem profilierten, versilberten und mit Goldlack versehenen Rahmen. Dieser verso mit einem aus der 1. H. des 20. Jh. stammenden Klebeetikett des Hannoveraner Hofspediteurs Neldel.

Wir danken Frau Dr. Marrigje Rikken, RKD, Den Haag, für freundliche Hinweise.

Bildtafel mit ehemals geöffneter und von fremder Hand wieder verleimter Fuge; zusätzliche Fugensicherung mit zwei Schwalbenschwänzen. Am Bildrand li. zwei Einrisse (ca. 1,5 und 4 cm). Malschicht partiell oberflächlich berieben und ganz vereinzelt mit kleinsten Fehlstellen, Grüntöne verbräunt. Firnis angegilbt.

49,6 x 65,1 cm, Ra. 65,2 x 80,1 cm. 2.200 €
KatNr. 178 Gustave Walther, Bildnis der Pauline Anna Weichard, Ehefrau von Carl Hermann Goepel, Stadtgutbesitzer Altenburg. 1889.
KatNr. 178 Gustave Walther, Bildnis der Pauline Anna Weichard, Ehefrau von Carl Hermann Goepel, Stadtgutbesitzer Altenburg. 1889.

178   Gustave Walther, Bildnis der Pauline Anna Weichard, Ehefrau von Carl Hermann Goepel, Stadtgutbesitzer Altenburg. 1889.

Gustave Walther 1828 Ronneburg – 1904 Altenburg

Öl auf Leinwand. Verso auf der Leinwand signiert "gem.[ahlt] v. G. Walther." und datiert u.re.

Weitere Bildnisse des Malers befinden sich u.a. im Schlossmuseum Altenburg.

Leinwand leicht wellig. Leichte Klimakante und vereinzelt kleine Deformationen, unscheinbare weißliche Flecken und Malschicht-Fehlstellen im Randbereich. Kleine Malschichtstauchung und -lockerung an Gesichtskontur re. Kleine Druckstelle mit Malschichtverlust u.Mi.

Oval: 72,7 x 60,7 cm. 500 €
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Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.

* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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