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Emilio  Vedova

1919 Venedig – 2006 ebenda

Vedova ist als Künstler weitgehend Autodidakt. In der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre versucht Vedova durch unterschiedliche Experimente die Grenzen der Malerei zu überwinden und sie neuen Medien zu öffnen. Anfang der 60er-Jahre löst er die Viereckform des Bildes auf, es entstehen so genannte "Plurimo-Bilder". Dabei handelt es sich um zusammen- bzw. auseinanderklappbare, allseitig bemalte und mit unterschiedlichen Techniken bearbeitete Raumgestelle aus Holzbrettern mit Eisenscharnieren. 1955, 1959 und 1982 ist Vedova auf der documenta vertreten. 1960 wird seine Malerei in einem eigenen Raum auf der 30. Biennale in Venedig gezeigt, er erhält den dort vergebenen "Großen Preis". Das Museo Correr in Venedig zeigt 1984 eine 280 Exponate umfassende Retrospektive, 1986 folgt eine weitere in den Bayrischen Staatsgemäldesammlungen.

KatNr. 762 Emilio Vedova
KatNr. 762 Emilio Vedova

60. Kunstauktion |  15. Juni 2019

762   Emilio Vedova "Dal Ciclo della Protesta". 1959.

Emilio Vedova 1919 Venedig – 2006 ebenda

Lithografie auf leichtem Karton. Unterhalb der Darstellung in Blei bezeichnet "Fig. 2 dal ciclo della protesta", nummeriert "20/20", unleserlich bezeichnet und signiert "E. Vedova". Blatt zwei der Folge. Verso mit einer Widmung in Kugelschreiber und mit einem Galerie-Stempel versehen. Im Passepartout hinter Glas in schmaler Holzleiste gerahmt.

Im Passepartoutbereich gebräunt, leicht wellig.

St. 31 x 43 cm, Bl. 43 x 56 cm, Ra. 53 x 63 cm. 350 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 300 €
KatNr. 355 Emilio Vedova
KatNr. 355 Emilio Vedova

35. Kunstauktion |  09. März 2013

355   Emilio Vedova "Studio per plurimo". 1970.

Emilio Vedova 1919 Venedig – 2006 ebenda

Offsetlithographie in vier Farben auf Karton, beidseitig gedruckt, nach dem Original des Künstlers. U.re. signiert sowie mit einer Widmung versehen u.li. Publiziert von BOLAFFIARTE, Nr. 4 in einer Auflage von 5000 Exemplaren. Das vorliegendes Exemplar ist unnummeriert.

Bl. 29,5 x 23,5 cm. 80 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 60 €
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Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.

* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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