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AUKTION 60 15. Juni 2019
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Gemälde 17.-19. Jh.

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Gemälde 20.-21. Jh.

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Slg. Dr. Hartleb - Exlibris

250 - 260

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281 - 300

301 - 323


Grafik 20.-21. Jh.

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Fotografie

821 - 832


Skulpturen

839 - 863


Figürliches Porzellan

870 - 884


Porzellan / Keramik

885 - 900

901 - 920

921 - 932


Steinzeug

935 - 937


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941 - 958


Schmuck

960 - 980

981 - 1000

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Zinn / Unedle Metalle

1030 - 1032


Hiroshige - 60 Provinzen

1100 - 1120

1121 - 1140

1141 - 1160

1161 - 1170


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1171 - 1179


Asiatika

1178 - 1200


Uhren

1201 - 1223


Miscellaneen

1222 - 1232


Mobiliar / Einrichtung

1233 - 1239


Lampen

1232 - 1233


Teppiche

1243 - 1259





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2 Ergebnisse


Prof. Emil Paul  Börner

1888 Meißen – 1970 ebenda

Deutscher Maler, Bildhauer und Medailleur. Lernte von 1902–05 in einer Werkstatt für Porzellanmalerei. Börner studierte von 1905–10 an der Kunstakademie in Dresden, u.a. bei Oskar Zwintscher. Seit 1910 war Börner in der Meissner Porzellanmanufaktur als Maler; später als Modelleur angestellt. 1930 wurde er Direktor der künstlerischen Abteilungen der Porzellanmanufaktur; 1937 bekam er eine Professur an der Akademie für Kunstgewerbe in Dresden. Paul Börner war unter anderem für die Porzellanausstattung der Meißner Nikolaikirche mit den größten je gefertigten Porzellanfiguren sowie für das Glockenspiel der Meißner Frauenkirche mit 37 Porzellanglocken verantwortlich.

KatNr. 895 Drei Vasen. Johann Daniel Friedrich Schöne, Paul Emil Börner und Ludwig Zepner für Meissen. 1962/1986/1979.

895   Drei Vasen. Johann Daniel Friedrich Schöne, Paul Emil Börner und Ludwig Zepner für Meissen. 1962/1986/1979.

Johann Daniel Friedrich Schöne 1767 Breslau – 1836 ebenda
Emil Paul Börner 1888 Meißen – 1970 ebenda
Ludwig Zepner 1931 Malkwitz/Schlesien – 2010 Meißen

Porzellan, glasiert. Eine Vase mit zylindrischem Korpus über abgesetztem Sockel und weit ausladenden Mündungsrand. Eine Vase mit hoher, zum Stand bauchigen Form mit ausladender Mündung und eingezogenem, hohen Rundstand. Eine Vase in Kalebassenform mit blütenförmig geweiteter Mündung und auf der Wandung mit dem Reliefdekor "Lindenblatt". Unterseits die ungeschliffene, zweifach geschliffene und vierfach geschliffene Schwertermarke in Unterglasurblau, die Modellnummern, die Drehernummern mit Jahreszeichen. Eine Vase mit der geprägten Schwertermarke für Weißware.

Nähte der Gussform einer Vase (E. P. Börner) im unteren Bereich deutlich sichtbar. Eine Vase (J.D.F. Schöne) am Rand mit Chip unter der Glasur aus der Herstellung.

H. 13,6 cm, H. 17,2 cm, H. 19,5 cm. 180 €
Zuschlag 150 €
KatNr. 906 Vase
KatNr. 906 Vase

906   Vase "Indische Malerei, kobaltblau". Emil Paul Börner für Meissen. 1949.

Emil Paul Börner 1888 Meißen – 1970 ebenda

Porzellan, glasiert und in Unterglasurblau staffiert. Hohe, zum Stand bauchige Form mit ausladender Mündung und eingezogenem, hohen Rundstand. Die Wandung mit dem Dekor "Indische Malerei, kobaltblau". Unterseits die Schwertermarke in Unterglasurblau, die geritzte Modellnummer "L 260", die geprägte Drehernummer mit Jahreszeichen sowie weitere Beizeichen in Unterglasurblau. Erstsortierung.

H. 23,2 cm. 60 €
Zuschlag 90 €
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Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.

* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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