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AUKTION 60 15. Juni 2019
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Gemälde 17.-19. Jh.

001 - 021

022 - 037


Gemälde 20.-21. Jh.

041 - 061

062 - 080

081 - 100

101 - 120

121 - 140

141 - 162


Grafik 17.-18. Jh.

170 - 180

181 - 200

201 - 211


Grafik 19. Jh.

221 - 235


Slg. Dr. Hartleb - Exlibris

250 - 260

261 - 280

281 - 300

301 - 323


Grafik 20.-21. Jh.

331 - 340

341 - 360

361 - 380

381 - 400

401 - 420

421 - 440

441 - 460

461 - 480

481 - 500

501 - 520

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761 - 780

781 - 800

801 - 811


Fotografie

821 - 832


Skulpturen

839 - 863


Figürliches Porzellan

870 - 884


Porzellan / Keramik

885 - 900

901 - 920

921 - 932


Steinzeug

935 - 937


Glas

941 - 958


Schmuck

960 - 980

981 - 1000

1001 - 1022


Silber

1025 - 1028


Zinn / Unedle Metalle

1030 - 1032


Hiroshige - 60 Provinzen

1100 - 1120

1121 - 1140

1141 - 1160

1161 - 1170


Grafik Asien

1171 - 1179


Asiatika

1178 - 1200


Uhren

1201 - 1223


Miscellaneen

1222 - 1232


Mobiliar / Einrichtung

1233 - 1239


Lampen

1232 - 1233


Teppiche

1243 - 1259





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1 Ergebnis


Albert  Ebert

1906 Halle – 1976 ebenda

Der aus einfachen Verhältnissen stammende und mit acht Geschwistern aufgewachsene E. gilt als autodidaktischer Maler und Grafiker, da eine Ausbildung aufgrund seiner Armut nicht möglich war. Bis zum 2. Weltkrieg verdingt E. sich als Hilfsarbeiter bis er schließlich 1946 ein Studium auf der Burg Giebichenstein bei Ch. Crodel u. W. Grzimek aufnimmt. 1948 verläßt er die Hochschule ohne Abschluss, da er sich unter den viel jüngeren Kommilitonen nicht zurechtfindet. Nach einer kurzen Ruhephase wird E. 1951 Mitglied im Verb. d. bildenden Künstler und nimmt Unterricht bei K. Bunge. Seinen Lebensunterhalt bestreitet er bis 1956 als Hilfsarbeiter und dann als Heizer auf Giebichenstein. Von Künstlerkollegen und Studenten geschätzt und gefördert, erlangt er 1956 ein Stipendium der Christl. Demokrat. Union. Nun kann er sich wieder in vollem Maße der Malerei zuwenden. 1957 folgt die entscheidende Ausstellung in Berlin, auf der er fast alle 50 präsentierten Bilder verkauft und somit über Nacht berühmt wird. Durch ein Augenleiden muss E. vorzeitig die Malerei aufgeben, dennoch partizipierte er weiter rege am Kunstleben.

Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

405   Albert Ebert "Die Versuchung des Oberteufels". 1970.

Albert Ebert 1906 Halle – 1976 ebenda

Lithografie, sparsam koloriert, auf Karton. Mehrteiliges Blatt auf einem Stein. Im Stein monogrammiert und datiert u.li. In Blei unterhalb der Darstellung re. signiert "Ebert Albert" und datiert. Im Passepartout montiert.
WVZ Brade-Stula L 53. Es existieren fünf weitere Drucke des Ausschnittes Selbstbildnis und ein zusätzlicher Druck des Ausschnittes Selbstbildnis mit der darüber liegenden leeren Fläche.

Leicht lichtrandig. Ecke o.re. mit braunem Wasserfleck.

St. 30,6 x 40,2 cm, Bl. 37,5 x 50 cm, Psp. 40,5 x 50 cm. 350 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 300 €
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* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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