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AUKTION 60 15. Juni 2019
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Gemälde 17.-19. Jh.

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Gemälde 20.-21. Jh.

041 - 061

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Grafik 17.-18. Jh.

170 - 180

181 - 200

201 - 211


Grafik 19. Jh.

221 - 235


Slg. Dr. Hartleb - Exlibris

250 - 260

261 - 280

281 - 300

301 - 323


Grafik 20.-21. Jh.

331 - 340

341 - 360

361 - 380

381 - 400

401 - 420

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801 - 811


Fotografie

821 - 832


Skulpturen

839 - 863


Figürliches Porzellan

870 - 884


Porzellan / Keramik

885 - 900

901 - 920

921 - 932


Steinzeug

935 - 937


Glas

941 - 958


Schmuck

960 - 980

981 - 1000

1001 - 1022


Silber

1025 - 1028


Zinn / Unedle Metalle

1030 - 1032


Hiroshige - 60 Provinzen

1100 - 1120

1121 - 1140

1141 - 1160

1161 - 1170


Grafik Asien

1171 - 1179


Asiatika

1178 - 1200


Uhren

1201 - 1223


Miscellaneen

1222 - 1232


Mobiliar / Einrichtung

1233 - 1239


Lampen

1232 - 1233


Teppiche

1243 - 1259





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2 Ergebnisse


Sigmund  Lipinsky

1873 Graudenz (Polen) – 1940 Rom

Deutscher Maler und Grafiker in Rom. Ab 1890 Studium an der Berliner Akademie, bis 1900 Meisterschüler von Anton von Werner. 1899 Reise in die Niederlande und Auftrag zum Fresko "Einzug der Franzosen in Lübeck 6.11.1806" für das Schloss Creisau in Schlesien. 1900 erhielt er den Großen Staatspreis mit Rom-Stipendium. 1900/02 Mitarbeit an Anton von Werners Kartons zu den Mosaiken in der Kuppel des Neuen Doms in Berlin. 1902 Übersiedlung nach Rom, 1904 Auszeichnung der Michael-Beer-Stiftung. Freundschaft mit Max Klinger und Otto Greiner. Während des 1. WK in München wohnhaft, dort Kontakt mit den Künstlern der Münchener Neuen Sezession, der Neuen Künstlervereinigung und der Berliner Neuen Sezession. 1919 Rückkehr nach Rom. Lipinsky zählt zu den bedeutenden Vertretern des Symbolismus und widmete sich überwiegend mythologischen Themen und dem weiblichen Akt. Seine Arbeiten befinden sich in öffentlichen Sammlungen in Rom, Florenz, Monaco, London, Berlin, New York, Los Angeles, Warschau und Graudenz.

KatNr. 294 Sigmund Lipinsky, Exlibris

294   Sigmund Lipinsky, Exlibris "Aus den Büchern von Karl Martin Andres". 1925.

Sigmund Lipinsky 1873 Graudenz (Polen) – 1940 Rom

Radierung auf Bütten mit angeschnittenem Wasserzeichen. In der Platte monogrammiert "S" [Abstand] L", in der Darstellung typografisch betitelt. Darunter typografisch bezeichnet "Siegmund Lipinsky". Am u. Blattrand typografisch bezeichnet "Beilage zu 'Exlibris' 1925, Heft 1" (wohl die Zeitschrift "Ex Libris. Buchkunst und angewandte Graphik", hg. v. Walter von zur Westen, Jg. 35 von 1925).

Am o. Rand etwas lichtrandig mit zwei unscheinbaren Fleckchen. Am u. Rand drei minimale Einrisse. Verso re. Rand mit vollflächig geklebtem Papierstreifen und re. mit Klebemittelrückständen.

Pl. 14,8 x 10,7 cm, Bl. 29 x 20 cm. 120 €
Zuschlag 100 €
KatNr. 321
KatNr. 321
KatNr. 321

321   "Exlibris Buchkunst und Angewandte Graphik", Jahrgang 30, Heft 1/2. 1920.

Sigmund Lipinsky 1873 Graudenz (Polen) – 1940 Rom
Louis John Rhead 1857 – 1926

Mit Exlibris von:
a) Sigmund Lipinsky "M.Wirth". 1918. Radierung. In der Platte u.li. monogrammiert "SL" und datiert.
b) Louis John Rhead "The Book Plate of David Turnure". 1901. Holzstich (?). Im Stock re. signiert "LOUIS RHEAD" und datiert.
Mit weiteren Originalgrafiken und zahlreichen Abbildungen. Hg. v. W. von zur Westen im Selbstverlag des Deutschen Vereins für Exlibriskunst und Gebrauchsgrafik e.V., darin abweichend auch Jg.14, Heft 2, 1920. In neuem, Halbleineneinband.

Die Seiten partiell mit minimalen geblichen Flecken.

29,2 x 21,2 cm. 220 €
Zuschlag 180 €
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Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.

* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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